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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Sanct Endge¬
51
Vnd hat der Tag sich fast geneigt.
Vnd Er hienein gieup, auch erzeigt
Bby Ihn zubleiben solcher ma߬
da Er mit Ihn zu Tische saß,
Nahm Er das Brod, danckt, nach seym Rauch¬
Brachs, vnd gabs Ihn hernacher auch,
a wordten Ihre Augn vnd Sinn
Geöffnet, vnd erkandten Ihn¬
An seiner Leiblichen Gestadlt
Vnd Er verschwandt fur Ihnen baldt
Mitter vnter seyn Junger teitt
Ihrsus, vnd sprach. Mit Euch sey fried¬
ie erschracken, furchtten sich meist
Meintten, Sie sehen einen Geist¬
Er sprach zu Ihnen, In dem Leid¬
was? das Ihr so erschrocken seidt?
Vnd warvmb Vhsman solch Gedancken
In Ewerr Hertzen d Blt nicht wancken,
Sehet die Hendt, vnd füeßte mein
Ich binß selber, kein Geist wch Sthein,
füelt Mich, vnd sehet dl In gmein
denn ein Geist hat nicht Fleish vnd Bein,
wie Ihr sehet, das Ich hab Ja¬
Vnd aß Er das sagt, Er alda
Ihnen Hendte vnd Füeße zeigt.
der Glaub In Ihn, sich moch nicht eugt
fur fredoden, verwundertten sich.
Er sprach zu Ihn verstendigklich,
halt Ihr etwas Zueßen hier
Vnd bald Sie Ihme legten für
Ein Stuck tmn gbdaten Fisch, vnd auch
Hompsenns, vnd Cnach seinem brauche
Nahm Er eß, vnd fur Ihnen aff¬
Gspach zu Ihnen, gleicher ma߬
Das sind die Redt, die zus Esh zwar
Ich sagt, da Ich noch bey Eh war¬
denn dles erfullt werdten mus
was von Mir gschrieben ist plenus,
Im Osen Mosi, Pfalmn, vnd Iespheten
Er offnet Ihn, durch ferner Reden
Das Verstendtnis, das Sie klerlich
die Schrifft verstundten eirnutig¬
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