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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>aber die Römer¬
Entpfahen, wilsu aber nicht
Dich furchten, (Wie leide offt geschichen
fur der Obrigkeit, So thue guts
Die Straf auch nachbleibt deines Bluts,
vnd wenn du bist ghorsam vnd frum¬
Wirst von Ihr haben hb vnd Ruhm¬
ein Gottes dienerin Sie ist,
Dir zu guts, wenn In Noth du bist.
Thust aber böß, So furchte dich,
denn Sie vmb sonst, noch vergeblich,
Das Schwert nicht tregt, Gotts dienerin
Ist Sie, vnd eine Racherin
Zur Straff, wegen vnschuldig Blut
Vber den, der da köses thut.
Nhu seidt aus Noth Vndrthan In stillen,
Nicht allein vmb der Straffe willen,
Sondern vmbs Gwirstens weden auch
derhalb, musst Ihr In rechtem brauch,
Auch Schoß geben, als ghorsam Kindt,
denn Sie Ie Oottes Kinder sindt,
die solchen Schutz sollen handthaben.
(O dancke Gott, fur solch hohe Gaben.)
So gebt nhu trecblich, nechter Zeit,
Jederman, was Ihr schuldig seidt
Schoß, dem der Schoß gebuert, fur voll,
Vnd dem der Zoll gebüert, gebt Zoll.
furcht, dem die Furcht gebuert: Noch mher,
Gebt Eher, dem gebüert die Ehr¬
E.
Pas. 14. Capitel.
2
denn Vnser keiner lebt Ihm selber,
h Vnd keiner stirbt Ihm selbst, Cwie kelber¬
Lebn wir, So leben wid dem Herrn,
CTeglich solln wir der Part begern
Sterbn wir, So sterben wir dem Herrn,
(Da hilfft kein Aufhadt, herrn, noch speren,)
Darvb, wir leben oder sterben,
So sindt wir des hernn, vnd sein Erben,
Denn darzut auch der Herre Christ
bestorbn vnd aufferstandten ist,
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