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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Maccabrorin.
Das. 2. Capitel.
din frou Priester Matathias,
Aufm Berg Nodin wanhaftig sag,
Wie hoch man Ihn, vnd sein Sohn trieb,
Er doch mit Ihnen bstendig blieb¬
Ob man Ihm gleich both Sibe vnd Gldt
doch nicht vm Wort Gtts fallen cbt
Sondern, Er sprach getrost heraus
Wenn Jedenman von Hans zu Hauß,
Vnd all Länder abfieln darzu¬
Sich zubringen zeitlich zu rih,
Vnd Antiocho ghorsam wehrn
Vnd nach seyn Gebett theten gern,
So wlln doch Ich, mein Söhn, vnd Brüder,
C.Gott will stencken vnßre Gemüeter.
Vom Osetz des Herren nicht abfallen
da sey Gtt fur, der helff vns allen,
Wir erbln In Antiochi Gbott
Nicht willigen, als schon brecht den Tadt¬
da Er aalso hatt ausgeredt
Ein Jude freyes weidluß hingeht,
Upffert den Cötzen zu Modin
Auf dem Alter, nachs Königs Sn.
Matathias sah es mit schmertz
Vnd ging Ihm betrueblich durchs Herr
Vnd sein Eyffr vmbs Besetz entbrandt
Vnd lief hinzu, Mit seiner Handt
Tödtet den Juden, vnd Hauptman
bey dem Altar, (Er thet recht dranc
Vnd warff den Altar vmb In grundt¬
Vnd eiffert vmbs Gesetzes Bundt¬
Er schreyh laut, durch die gantze Stadt¬
Wer list vmbs Osetz Zueiffern hat,
vnd halten will, denselben Bundt¬
der zieh mit mir aushin zur stundt,
Natathias berathschlagt sich
Mit den Seinen, sich Ritterlich
Am Sabbath vnd heiligen Zeiten
wonoth) zuwohrn wider die heyden.
Zoch mit seyn freundtn getrost vmbher¬
Im Land Iseuel, Eyffert sehr,
die Altar wider nider reis
Beschnitt die Kinder gleicher weis,
Ob noch mnbschnitten wahrn gelahn,
vnd grieffen die Getlsen ahn¬
Vnd es hat Ihn gelungen fein,
Das Sie das Gsetz erhielten rein.
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