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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das 11. Buch Samuel.
Rep. 2.
740
Segen ton Köng aus, dede Seel¬
zehlten Sie Im Volk Icael.
Noch Neun Monden vnd zwentzig Tagen,
die Summe sie furn König tragen,
Acht hundet nhal Tausant strecker Mann,
In Isriels Jhal sich befahn¬
die das Schwendt auszogen: darnach
In Juta gubt der Thal besag,
Nemblich funff hundet mhal Tausent Man¬
Danid schlugs hertz: Er sich besahn,
Nachdem das Volk gezehlet war
E sprach zum Herrn. Ich habe gar
Schwerlich vnd hoch gesundigt dran,
das Ich ein solches hab gethan,
Vnd nhun Herrn nimb durch deine gnad
Hinwegk deins Knechtes Missechet
dann Ich habe sehr thörlich gethan,
Ich wolt, Ich hatt es Vnterlahn¬
Da Davidl morgens früe aufstundt,
kam Gad, macht Ihm des herrn wort Kundt¬
Prach: wohl dir eine, halts nicht gering,
denn dreyerley Ich zu die bring¬
Vdlsts, vors erst, das Sieben Ihre
Theurung In dein land kohme der¬
Oder, wilstu dich deß verziehen
vnd drey Manden viel lieber fliehen,
fur allen widersachern dei,
das sie dich verfohn In gemein¬
Oder, das ein tag oder drry
In deymn Land Pestilenze sey?
Ob mercke nhun, vnd sihe mahl,
was I. dem, widersagen soll
der mich zu die gesendet hat.
Dauid sprach zu seyn Seher Gad.</poem>
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