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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Ander Buch der Ghronica¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00647.jpg
Nahm seine Obersten zu Rath
das man all Brunnen fur der Stadt¬
Sampt fließendtwaßern mitten Im Landt
zudeckte mit helffendter handt
Auf das die König von Assur
wenn sie ankhemen In die flur¬
Nicht viel waßers fundten der orth,
vnd rucklings müsten weichen fort.
Vnd Hiskeia war gtrosf, vnd bawt
Als luckiche Mauren, Gstt vetraut,
Mahe Thurne drauf, sich vmbher schaut,
Wanßen ein ander Mure auch baut,
befestigt Mille, worth Ees hielt
Vnd machte viel Worfen vnd Schildt.
Vnd stellet die hauftleut zum Streyt
Neben das Vlck, vff alleseitt,
Vnd Sie zu sich gesandet hat
Auf die Breytgasse am Tor der Stadt¬
Redt hertzlich mit Ihnen, vnd sprach¬
Siidt frisch, getrost, vnd ohne zug¬
furchtet Such nicht zur vngebur
fur dem Könige von Assur,
Noch fur alle dem gantzen hauffen
der bey Ihm ist mit württn vnd schnauffen.
denn ein viel grosser, hier zur finste
Mit vnß, weder mit Ihme ist.
Mit Ihm ist ein Fleischlicher Arm¬
der sich verlest auf Menschen Schwarm,
Mit vnß aber ist In diser noth
zum Helffer der Herr vnser Gott,
Das Er vns stehe bey, zur seitt,
vnd füre disen Vnsern streitt
Vnd auff Hislia wortt gewies
das Vhtk sich standthaftig velies
Danheris sandte hin sein Knecht
das Er Jerustem furchtsam mecht
Vnd Sie mitt wortten schreckte ab¬
Dann sehr feindtliche wortt Er gab¬
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00647.jpg
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