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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Hiob.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00709.jpg
Der Herr Ihnen gesagt allda¬
vnd der Herre Hieben ansah¬
Vnd der Herr Hiebs Befengknns vendt,
Da Erbath fur sein freundt benenndt
Vnd der Herr zweifeltig erstatt
hieb, soviel als Er gehabt hatt
Vnd alle Brüde vnd Schwestern sein,
kahmen zu Ihm semptlich herein,
Vnd all Bekandten zu Ihm saßen,
vnd In seym Hause mit Ihm aßen,
Sich zu Ihm kehrtn, vnd gabn Ihm Trost
das Er wurdt widerumb erlost
vn allem Vbel, So ohn massen
Der Herr vbr Ihn hatt kohmen lassen.
Vnd ein Jeder von seiner Haab
Ihm einen schönen Groschen gab,
Vnd ein Guldten Stienbandt: Was gschache.
Der Herre segnet Hieb hernach
Mher dann Vorhin, CJafast Im Schlaf.)
das Er kriegt Vierzehn Tausent Schaf,
Vnd darzu Sechs Tausent Kamel,
Tausent Joh Rindt, Tausent Ssel¬
Dieben Söhn, vnd drey Döchter Kuegt,
Ihrer Nahmen vergeß man nicht,
die Erste, die hieß Jemina,
die Andere hieß Rezia,
Vnd Kerenhapuch hieß die Dritt¬
Vnd wurdten so schön weiber nitt
Vnter frembdten vnd wolbekandten,
Alß Hiobe Döchter, In allen Landten
Gefundten, vnd Ihr Vatter gub
Ihnen Erbtheil von dler Haab
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00709.jpg
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