188 helmst 0345r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter dauids.
der 3. Psalm.
Och Herr, Wie ist ohn Zahl vnd Ziel
Meiner feinde, so mechtig viel¬
Vnd sezn sich soviel wider Meh¬
vnd treugen Mich gewalttigklich?
Viel sagen zu meine Seel, Sieh da¬
Sie hat kein Hidff bey Get, Sela¬
Abr, Herr, Du bist der Schilt fur Mich,
Der Mich zu Ehran sezt herrlich.
Mein Erost, Hofnung vnd Zuuersicht,
der mein Haupt hoch entbohr aufricht.
Mit meiner Stimme ruff Ich ahn,
den Herrn, was Ich außm hertzen kan,
So erhört Er Mich allweg Ja¬
von seym heyligen berg Sela¬
sehlig vnd schlaffe, vnd einuch¬
denn der Herr helt Mich, nacht vnd tag¬
fur viel hundert Tausnten Ich Mich
Nicht feuchte, die da vmbher sich
wider Mich legen In meiner Noth:
Auff Herr, vnd hilffe Mir, d Gott,
denn dle meine Feind schlegstu
Auf den Backen, vnd auch darzu
Zerschmettenst der Gochsen Heen
das Sie fuelen dein Eytlich san¬
Hülffe man bey dem Herren findt
Vnd deinen Segen man entpfindt
Vber dein Vlkk, Sda. Hiefur¬
Sey die gsagt einig Lobgebüer.
Oer. I. Psalm.
d
rhör Mich, wenn Ich auff allzeit,
OGott meiner Gerechtigkeit,
Der du Mich In angst töstest sehr
Sey Mir gnadig, Mein Gbeth erhör¬
Lieben Herrn, wie lang solle doch
Mein Ehre gschendet werdten noch.
wie habe Ihr das Eyttel so lieb,
Vnd so gern der Lugen Betrieb
 
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