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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der phalter Danids.
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Er hat der Samen, aus bedacht,
Ein Hutten In derselben gmacht,
dieselb geht raus, freledigk ohn Jamer¬
Wie ein Breutgam aus seiner Kamer,
Vnd frewet sich, gleich wie ein Geldt,
den weg zulauffn In alle welt¬
Sie gehet auf, ahn einem Andt¬
des hiemels, vnd leufft vmb behendt,
Bißwider an dasselbe Endt,
da sie Ihr vmblauff hat volendt¬
Vnd nichts fur Ihrer Hitze bleibt
Verborgn, Alles sie fördter teibt.
Das Gsetz des Herren ist ohn fehl,
vnd ohnwandel, bequickt die Seel¬
Bewies ist das Zeugnns des Herrn,
Macht Klug vnd Weise, die Albern.
Richtig sindt des Herren Befehl¬
Erfrewn das hertz, auch leib vnd Seel¬
antter sindt die Gebot des Herrn
die Augn erleuchttens, wie hell Stern.
die furchte des Herren ist rein
Vnd muß ewigklich bleibhafft sein.
Die Rechte des Herren sindt wahr¬
Allsampt Gerecht, vnlaugbar, kar¬
Sie sindt noch Köstlicher denn Geldt,
Vnd viel feins Gldts, so manchem Heldt
Suesser denn Hong, vnd Hongseym sindt,
Auch wirdt dein Knecht durch Sie geschweindt
Errinnert, vnd kluge daron,
Vnd wer sie helt, der hat großn lehn¬
Verkan mencken, wir ot Er feyhltd.
Ein Mensch wirdt leichtsam verreylt.
Mir die Verborgne feyt verzeyh,
Herr, gnedig vnd Burmhertzig se
Auch demen Knecht Im Fried bewahr¬
fur den Stetzen, vnd Ihrer gfahr¬
das Sie nicht heunschen vber Mich,
So werdte sein, ohn wandel, Ich,
Vnschuldig bleiben durch demn Gnad¬
Viele Sündt vnd grosser Mißerhat.
 
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