188 helmst 0356r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Phalter Danids.
Dir meines Mundes Rede laß
Gefallen wol, zu Ohrn es faß.
vnd meins Hertzens Gesprech fur die,¬
Was Ich bittlich beger, Eib Mir
Alles, nach deymn willen vnd wort¬
Herr, Mein Erlöser, vnd Main Hort¬
der. 25. falm.
ER Herr Erhör dich In der Noth,
Erlaß dich wendten nicht zu spott¬
des Gottes Jacob Nahm herrlich,
der schütze vnd bewahre dich.
Orsendt die hulff vom Heiligthum,
Vnd stercke dich auszion frum,
Eir gdenck all des SpeißOpffers dein,
Vnd dein Branddpffer müß hott sein.
Er geb dir, was dein Herte begert,
All dein Anschleg seyen gewehrt.
Wir rnehmen deine Gueth, Herr Gott,
Das die vns hilffst In aller Noth¬
Im Nahmen Vnsers Gottes, wir
Auffweiffen und schwingen Panir¬
Dich aller deiner bitt gewehr
der from vnd gnedige Herr¬
Nhu mercke Ih, das In der That
der Herr seym Gsalbten hilfft mit rath,
Vnd Ihn, Im Heyligen Hiemel fein
Ergört, Nichts vnser Anschleg sein:
Sein rechte handt hilfft gwalttigklich¬
Ihrne, gar Keck velaßen sich
Auff Wagn vnd Roße: Aber, wir
dencken aus hertzlicher begir¬
Ahn des Herrn vnsers Gottes Nhamen¬
Nidergestürtzt sindt Sie dlsamen,
Vnd gar gefallen, Ihr hauff da ligt:
Wir aber stehen aufgericht:
Hilff Herr, der König vns erhör¬
Wenn wir ruffen, die Feindt Zerstör¬
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