188 helmst 0359r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Phalter Dauids.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00743.jpg
Das Mich kein Hitz ersticket,
Noh einig vngluck ruehrt,
Thut solchs an Mir erfüllen
Aus lantter Lieb vnd Gnad¬
Vmb seines Namens willen,
Iu seym Schutz Er Mich hat.
Vnd ab Ich schon zu Zeiten
wandee Im Finstern Schal,
Ist doch Gott Mir zur seitten,
Ich fürchtt Mich nichts zumhal,
kein Vnfall kan Mir schadten.
denn die Herr bist bey Mir¬
Beleitest Mith In Gnaden
das Ich nicht gehe Irr¬
5.
Dein Wortt Aindert alle Schmertzen,
Es ist mein Steck vnd Stab,
Mich tröstets fein Im Hertzen
Ist mein steife Zundthab¬
worfur solt Mir dann gratinn
In Jegents einer Noth?
Wenn Ich auf dich, Gott, tue
Bin Ich sicher furm Tadt¬
6.
Du Herr, gegen mein feindte
fur Mir bereyttst ein Tisch,
Ob gleich Ihrer viel seindte,
Machst doch mein Hertz gar frisch,
das Ich freudig ergetzet
durch Sie mich tringe hin¬
Vnd bleib gantz Vnverletzet
von Ihren grinmigen Sin¬
Da selbst mein Heuft mit Oele¬
Vnd schenckest Mir voll ein,
Das Ich geschmucket, Solle
Dein diener Ewig sein,
Barkeinen durste leiden
Weder an Seel noch Leib,
Sondern In Hungers Zeiten,
Ihn dacken, ernhert bleib.
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00743.jpg
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