188 helmst 0395r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Palter Vanids.
Darumb, wirdt dein Fuet gut vnttuts
befurbt werdtn In der Feinde Blut
Vnd deine Hunde werdens lecken
n wo sie es findtn auf dlen Flecken¬
Man sichet Gat, wie du einher
Zeuchest, mit grosser Krafft vnd Ehr¬
Wie du, O Gt vnd Rnig mein,
Im Teiligthuen Zeuchest herrin.
Die Senger gehen Vorne her¬
darnach die Spielleut, die da sehr
Eieblich singen, sich neien vnd drucken,
Vnter den Mügden, die da Pancken.
Lebe Gott dem Herreit groß vnd klein,
wo Eruere Vnsemblunge sein,
fur den Brunn Istüeb so rein
Des Herrn Reichquelt vnd wechset fein.
Da herrscht vnter Ihnen gemuin¬
Benfamim, genandt der Klein,
die Fusten Juda mit Ihr hauffen,
die fursten Sebulen herlauffen,
das fursten Naphtat deßgleichen
1
drauf Wlgenz vnd hernacher schleihen.
Dein Gott hat dein Reich aufgericht,
daßelb necst laßen schwechen nicht,
Sondern, D. Gott, Veileich vns Sterck,
denn alein ist dein heilig wergk.
Vmb deines</poem>
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