188 helmst 0414r: Unterschied zwischen den Versionen

CSV-Import
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 11: Zeile 11:
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00853.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00853.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids.
Vnd In der heiligen Gemein¬
hemlich nemen die Wanheit dein¬
dann, wer mag In der Wolcken hoch
dem Herrn gleich sein, vnd geldten doch E.
Vnd dem Herren auch gleich herein,
Vnter der Götter Kindern sein?
Gott ist fast mechtig vberahl
In der Heyhem Versamblungs Zahl,
Vnd wurderbarlich sich erfindt
Vber dle, die vmb Ihn sindt.
der ist doch, Herr Gott zebaoth,
wie das, ein solh Mechtiger Gott?
Vnd deine warheit ist vnd steht
vmb dich her, die nimmer vergeht¬
Die heurschest, als ein stancker Herr,
Wer das vngestumme Meer¬
Die Venst sein wellen, nach deym willen
wenn sie sich heben, leichtsam stillen.
Die schlegest Rahas Stole, zu todt,
Due Zerstremest dein frundte, Gott
Mit deines starcken Armß Gewadt
Kanse Sie alle dempffen baldt¬
beyds Hiemel vnd Eeden ist dein,
Due hast den Ordboden so fein
Begrundet, vnd was drinnen ist,
Ein Schöpffer deßen allen bist¬
Beschaffen hastu Mitternachht
vnd Mitti durch dein grosse Micht¬
Habor vnd Hernon gruenen fein¬
Vnd Jauchtzen In dem Nahmen dein¬
Dein Arm gwalttiger Thaten pflegt
Stank ist dem hand, Hoch ist dein Recht¬
Berechtigkeit vnd das Gericht,
Ist deins Stuels Vhestung, so nicht bricht
fur deinem Angesicht allzeit
Sindt, Gnade, Trewe vnd wurheit.
Wol dem Vötcklein, das Jauchtzen dan¬
vnd Gottes wort nipt frölich ahn¬</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00853.jpg
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00853.jpg
|}
|}