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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Pfalter Danids.
Dein Zeugnis meine Seele helt
vnd liebt Sie hoch fur Guth vnd Gelde¬
Ich deyn Befehl vnd Zeugnis hadt
Vbe mich drinnen manchfalt,
denn All mein wege sindt fur dir,
das Ich nicht leihtlich gehe Irr.
THAV.
ert, laß mein Klag kohmen fur dich,
Nach deymn Wort vnterweise Mich¬
Daß Kohmen mein Flehen fur des¬
Nach deynem Wortt errette Mich¬
Mein Loppen sollen loben dich
wenn das dein Rechte lehrest Mih¬
Mein Zuuge, die soll fort vnd fort
Ihr Bsprech haben von Deinem Wott¬
ein Alle dein Gebott sindt recht
darbey erhodt Mich deinen Knecht
laß deine hand Mir stehen bey,
So bin Ich alles vnfalß frey.
denn Ich fur meinen Leib vnd Seel¬
Erwhelet habe dein Befehl.
Ierer, Mich verlangt nach deym heyl stets,
Vnd habe lust an deym Gesetz¬
laß meine Stele leben lang,
das Sie dich Eob, vnd dir anhang,
Vnd deme Rechte helffen Mir
deß will Ich Immer dancken dir¬
Wie ein Veeleren Schaf Ich bin,
das gar verhert ist In seym Sin.
Eß niemagt sich mein Niemandt ahn¬
Nhur wie Ich geh, lest man Mich gahn,
Such deyn Knecht In dems Andlitz Licht¬
denn deine Gekott vergeß Ich nicht.
der 120. Palm.
hruffe zu dem Herrn meym Gott,
vnd Er erhört Mich In der Noth,
von LugenMeidern, groß vnd klein,
Errette Herr die Seele mein
Vnd von der falschen Zuugen Gifft,
Das Sie mit Schmehung Mich nicht triff
</poem>
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