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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Die Spruche Salomo.
491.
Dein Biessen, die du hattest gessen¬
Mustu ausspeyen, vnd vermessen
Mustu deine freundliche Cret¬
Verloren haben aller Ort.
Nicht fur des Marren Ohren erdt,
Was dir etwa zu hertzen geht
denn Er, Cals der es nicht betracht
Die Klugheit deiner Red veracht¬
Die vorigen Grentzen durch dück
Grentzeren
die treibe keines wegs zurück,
gerung.
Nicht auf der Waysen Acker geh,
das die nicht vnheyl draus entsteh¬
denn Ihr Erlöser mechtig ist,
der mird (wenn du Ihn heßig Ast.
Ihr Sach ausfüren wider dich,
vnd Sie erretten gwalttigklich,
Dob dein hertz zur Zucht Inmerdar¬
das wird dich bringen aus gefahr
vnd deine Ohrn, aus lust vnd Lieb
Zu Vernunftiger Rede gib.
Laße nicht ab, den Knaben dein,
zu züchttigen vnd straffen fein,
Kinderzuthe¬
denn, wo du Ihn Heuft mit der Ruten
Ob es gleich etwas möchte bluten?
Schadt nichts.) So darf man Ihn nicht tödten,
Rettst Ihn aus henckens handt, vnd nothen.
Die Ihne mit der Ruten hedost,
vnd mit derselben Ihme dreinst,
Aber, du ernettest sein Seeln
von ewiger seine der Helln,
Mein Sohne, so du Weise bist
Mein Hertz hicob auch freudig ist.
Vnd meine Nieren sindt gar fro¬
Wenn deine Lippen nhur als
Reden, was recht vnd lieblich ist,
das bringe dir lab zu Jeder frist.
Dein Hertz volge den Sundern nicht
Sondern gebahre stets aufnichtt,
Sey teglich In der Furcht des Herrn
vnd thue dics von Ihr nicht fern.
denn es wird die hernach gut sein
Nicht feilen wird das wartten dein,
För Mein Sohn, sey weise, ahn schretz
Vnd richte In den Weg dein Hertz¬
Vnter den Seūffern vnd Schlemmern
Nicht sey, noch bey den Verdemmern.
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