188 helmst 0530v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Prophet Jesaca | ||
Vnd spricher Es ein geringes ist, | |||
das das mein Lieber Knechte bist | |||
die Stämme Jacob auffzurichttn | |||
vnd das verwarlosse zuschlichten, | |||
In Itriel wider zubringen | |||
Sondern, lob wird man mir noch sich | |||
Ih habe dich, mit Weldacht | |||
zum licht der seyden auch gemacht | |||
das die sayest wir dies gefellt.) | |||
Mein heyl, biß an das bidt der We¬ | |||
Os schrihe der Keen, Ie hab bereytt | |||
Dich erhört zur gnedigen Zeit | |||
Vnd habe die auch meistes heits | |||
Beholffen an dem Tag des heyße | |||
giensprichen di Herer hat mich | |||
Verlassen gantz elendigklich, | |||
Der Herr mein ger vergessen hat | |||
Sagt kein huff, kein Grost, kein Gnad | |||
dan auch ein weis sein so vermeßen | |||
Ihrs Kindtleins schendtlich zuvergeschen | |||
Das Sie sich (Sey reich oder Armi | |||
Nicht vbern Sohn Ihre leibs erbarm | |||
Vnd ab sie deß sehen wie berührt) | |||
VnMutterlich vorgeshen wurdt, | |||
will Ich doch nicht vergeshen dem | |||
Sehe, man In den hendten mein | |||
Ach bschrieben vnd gezeichnet findt | |||
Dein Mauren Juurdar fur mir sindt | |||
S. Caepitel. | |||
Der Herr Herr hat mir tefflich ebe | |||
Eine gelerte Zuug gegeben, | |||
daß Ih zu erdten wieß In Leyd | |||
Mit den Müeden zu rechter Zeit. | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 14. September 2026, 08:32 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
Der Prophet Jesaca |
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