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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Erste Buch Samuel.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00454.jpg
Ms. 19. Capitel.
Daut redt mit seym Sohn sonathan
vnd allen sein Knechten, Solten dran,
Vnd Dauid tödten: Jonathan
Sauls Sohn aber Zeiges Dauid ahn
Dann Er hatt Ihn sehr lieb, vnd sprach¬
Mein Vatter Saul trachtet hiernach,
das Er dich tödt: Bewahr dich morgen
Verstecke dich, vnd bleib veborgen
Ich aber wil herauser gehen
Vnd neben meinem Vatter stehen,
Auffm feldt, da du bist, vnd von die
Mit meinem Vatter redten hier,
Vnd was Ich sehe, wil Ich die
kundt thun, ds deynem freundt, gleub mir¬
Vnd Jonathan das beste vndt
von Dauid, vff derselben stedt
Mit seinem Vatter Saul, Ihn stillt,
das Er sich nicht mher zeigt so wildt,
Sondern gehorcht dem Jonathan,
Vnd schrur, Er wlt es vnterlahn
Os wahr der Herr lebt, Soll Dauid
Bleiben vngetödt, vnd sterben nitt¬
Fonathan rief Sauid, vnd sagt
Ihm dle dise Wrt, vnd bracht
Ihn zu Saut, das Er fur Ihm war
wie vorhin, ohne Edts gefuhr¬
Dauid Joch aus hiezu bereit,
vnd wider die Philister streitt¬
vnd thet mit Ihn, ein große Schlacht,
das sie flohen fur seiner Macht
Aber, von Herrn der böse Geist
kam vber Saul, sich aug erweist,
Seines geluebdts vnd Schwurs Vergaß,
Vnd dort In seinem Hause saß,
hatt einen Spies Inseiner handt¬
Soch mördtnisch aus, sic selbst nicht kandt
Bauid aber spielt auf den Seiten:
Vnd daul trachttet aus haß vnd neiden
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00454.jpg
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