188 helmst 0181v: Unterschied zwischen den Versionen

CSV-Import
 
Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(2 dazwischenliegende Versionen von einem anderen Benutzer werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Korrektur}}
{{Korrektur}}
{{NeuerNutzer}}
{{NeuerNutzer}}
{{Erkannt}}
{{Erkannt}}
<b>[[188 helmst 0181r|Gehe zur vorherigen Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}
{{Zurueck188}}
{| class="wikitable";  
{| class="wikitable";  
Zeile 7: Zeile 9:
|-  
|-  
! style="min-width: 350px" | Transkription  
! style="min-width: 350px" | Transkription  
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00390.jpg hohe Aufloesung], [http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00390.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00390.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch der Richter.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00390.jpg
Bie fursten, vnd alles Volk erschlug
So drin war, todt man sie abtrug
7
In seynem Tadt, mher Todten eeharen,
die storben, als man hat erfaren,
Bey seym leben gestorben sein:
Seins Vaters gantzes Hause fein¬
vnd Brüder kahmen, Ihn aufhuben,
hinauf Ihn tungen, vnd begruben¬
Jas. 17. Capitel.
icha, nicht gar redlicher ding¬
Tausent vnd Hundert Silberling
hatt seiner Mutter etwa entzuckt
drumb Ihn vleicht das Gwiessen tuckt,
kam her, vnd eß Ihr wider gab¬
Sie sprach, diß geldt Ich gheiligt hab
dem Herrn, von meine handt fur mein Sohn¬
Zwey Hunderr Silberling darton
Sie nahm, vnd hin dem Gltschmidt bracht,
Er draus ein Bildt vnd Abgett macht,
Das war In Nietza Hauß darnach¬
Mit Geldt Er ein Leuiten stach,
zu seinem Priester Ihn bestellt,
Gleih wie sein Sohn denselben Zellt¬
Das. 18. Capitel.
Dunff seittar Mennere aussendten
die Kinder Oan, von Ihren Endten
Van Jarea vnd Esthaol
Das land zurkundtn, vnd forsehen wol,
Sie aufs Gebirg Ephraim kamen,
zu Lais ein siche Volk vernhamen,
dasselbig Land war weith vnd breit¬
Aus dem Gschleche dan zogen zum streit
Sehs Hunder Man, mit Ihren Waffen¬
den Weg zu dannen fördter traffen,
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00390.jpg
|}
|}
<b>[[188 helmst 0182r|Gehe zur folgenden Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}</br>  
{{Zurueck188}}</br>  
{{PURLHAB188}}
{{PURLHAB188}}</br>