188 helmst 0415v: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Pfalter Danids.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00856.jpg
Aber, Herr, nhun verstössestu
Vnd Verwirffst, zuruest noch darzu
Mit deymn besalbten, vnd den Bundt¬
Deins Knechts verstörestu tundt¬
Vnd trittst zu boden seine Kron¬
All seine Mauren (Ihm zum Hohn¬
zureißestu, zu grundt lests legen,
Vnd seine Ehesten gar zubrechen,
Eß rauben Ihn, all die es sehen
Auch auf vnd ab, fur vber gehen¬
Er ist (Du sichsts vnd weists Herr Gte¬
Seinen Nachbarn wardten ain Spott¬
die Rechte seiner widerpart
Erhöhestu, In gleicher fart
Erfrewestu all seine Feindt¬
Ruch hastu die Krefft Cwie es scheint
Seins Schwerdts weggnohmen, vnd lesst Ir
Im Streit nicht siegen, wie vorhinse
Dae Zerstürst seine Reinigkeit
des Gottesdinsts Zied, Schmuck vnd Kle¬
Vnd wirffest seinen Stuel zu Beden¬
da ligt E gleichsam gar zerschrotten
Die verkürtzest die Zeit vnd Tag¬
Seiner Iugendt, vnd Ihn mit schmach
Vnd hohn bedeckst Seln.) darzu¬
Ach Herr, wie lange doch widstu¬
Dich nhur verbergen aso gar¬
Vnd gegen deine Kinder Schar¬
Deinen Grin gantz hitziger maßen
wie eine Fewesglutth brennen las
A
Bedenck, wie kurtz mein Leben ist¬
vnd das der Todt alles wegfrießt.
Warvmb wilst alle Mensche vmb sunff
Geschaffen habn, brzeig Mir gunst?
Wo ist Jemandt, der Lebt, vnd steh¬
Vnd aber doch den Todt nicht sey d.
Der 6 Sela.) aus der Hellen handt¬
Sein Seel enrett ohn deyn Beystandt</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00856.jpg
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