188 helmst 0412v: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Palter Dauids¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00850.jpg
dis werthe Stadt Gottes, Seda¬
Ich predigen wil lassen da¬
Kahzab vnd Babel, das sie mich
Solln kennen, vnd deß freuen sich.
Schr, Philister, Eprer, Moren,
werdten daselbsten weu geboren.
Man wirdt zu Zign vngescheit
Sagen, das denn klerley Leut
Geboren werdten, vnd das Er¬
der Höchst, Sie baw nicht ohngefahr,
Der Herr Predigen lassen wirdt
In allerley Sprachen mit Ziedt,
Das der auch ettliche allda
durchs wort geborn werdten, Sela¬
Vnd die Senger, wie an eym Reygen
Sich all fiölich weodten erzeigen,
Mit freidenschall sein guter dingen,
Vnd In die, eins teb ander, singen¬
der 88. Psalm.
5RR Gott mein Heiland hilffe Mir¬
Ich schrephe tag vnd nacht zu die¬
daß mein Gebet kohmen fur dich.
Neig deine Ohren gnedigklich,
zu meym Beschreyh, zu diser frist
denn meine Seel vol Jomens ist,
Vnd nahe bey der Hell mein leben.
Ich möcht fast meinen Geist aufgeben,
Ich deren gleich geachttet bin,
die zu der Hellen fahren hin,
Ich bin, vnd weiß schier keinen rath,
wie ein Man, der kein hulffe hat,
Ihlige dar, In aller maßen
Vnter den Toden gar verlaßen
wir die Erschlagne, die Im Grab¬
tigen, derer da dich thust ab¬
Als ob du Ihrer gdenckst nicht mher,
(Ein solche Angst ist gua vnd schwehr</poem>
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