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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Hiob
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00692.jpg
An meiner Haut vnd Fleische hangt
Mein Erbein, gar matt vnd ausgekranckt
Vnd meine Zeen, aus furcht vnd schrecklen
Ich mit der haut nicht kan bedecken,
Erbarnt Euch mein, Ebarmt Ech mein
die Ihr mein ffreundte wollet sein,
Dann Abttes handt hat mich gerhurt,
vnd In dise Treun Schul gefurt.
Ihr Mith verfolgt, so wol aß Et,
Vnd Köndt meins Fleischs nicht werdten sol
Ach, das mein Red würdten geschrieben,
das Sie vntr allen leuten blieben,
Ach, das sie verstendig vnd klug
Gestellet würdten In ein Buch¬
Mit einem Eysern Grieffl auff Bey¬
Vnd zum einigen gdechtnus frey¬
In einen felß würdten gehawen
Aber, hrauf ist nicht zubawen,
3 Ich weis, das mein Erlöser lebt,
wie heftg man Mir widerstrebt
1 Vnd Er wirdt aus der Erdten Mech
Hernach aufferwecken gewießlich,
31 Vnd werdte dannach werdten eben
Mit diser meiner haut vmbgeben,
3 Vnd werdt In meinem fFleisch Gt sehen¬
der gantz Erdleiß Bleks da wirdt scheben,
n Denselben werde Ich sehen Mir,
Vnd meine Augen mit begir¬
Ihn schawen werdt, vnd kein frembdt Man,
33
Mir wirdts In freudtn ewnig whel gahn¬
Mein Nieren sindt In meinem Schos
Verzehret, denn Ihr sprecht Gottlo߬
wie wolln wir Ihn verfolgen nhür,
Vnd eine Sach In vngebüer
zu Ihme findten gantz verkehrt, .
Ey furchtet Arch Ich fur dem Schwendt
Denn das Schwerdt ist ein graß Vgnad
Vnd Zorn vber die Mißethat
Auf das C dann Ihr verstehes sonst nicht.)
Ihr wißet, das sey ein Gericht.
 
 
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| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00692.jpg
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