188 helmst 0442r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Psalter damids¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00909.jpg
442
Die Gotthß Rott beraubet Mich
Abr, dinns Oseyzs nicht vergesse Ich,
Gstehe auf, zur Mtternacht
die zudancken fur deine Macht¬
Vnd greise dies Herr dezeit
fur die Recht deier Brechigkeu¬
zu denen halt, vnd gselb Ich Mich,
die deyn Bfehl hedte, vnd furchten dich
Voll Deiner Cürth die Erd ist, Herr,
Mich dein Gebott vnd Rechte lehr¬
TEXH.
Zuthust gutes, e treier Hort,
deym Knechte, herr, nach deinem Wrt¬
Heilsame Sitten lehen Mich
vnd Erkentnus, beschridendih
Mein trewer zu heMeister welst sein,
denn Ich gleub den Gebotten dein¬
Eh Ich gedemntiget ward,
Irrette Ich auf meiner fant,
Uhr aber hadte Ich dein wort¬
vnd gehe nichtig Immer fort¬
Du bist güetig vnd freundlich sehr,
Demn Rechte Mith stets treulich lehr¬
Die Stltzn ertichten vber Mich
Lugen vnd Vnwarheit felschlich¬
Ich aber halt fur meine Seel
Von ganzem Hertzen deine Bfehl.
Ihr Herrn ist dicke gleich wie Schmehr,
Ich aber hab lust vnd beger¬
An deym Gesatz, dran hanp Ich fast.
Eß ist Mir lieb, das du Mich hast
Gedemutiget deinen Kueht
Auf das Ich lerne deine Recht
Das Esetz deis Mundes ist mir lieb¬
Auch mher gedancken Ich drauf gib
weder auf viel Tassent Stuck Glor
vnd Silber, dem Ich nicht bins holdt.
10D.
Ierr, deine Hand hat Mich gemacht
Vnd zubereitet, Numbst zu als
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00909.jpg
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