188 helmst 0435r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter dauids
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00895.jpg
Sie werdten Iur vnd ewigklich
Erhalten gar gewalttigklich,
Trewlich vnd redlich Sie geschehen,
Bleiben richtig, vnd nicht vergehen,
Er sich zu seym Vlck gnedig wendt,
demselben ein Erlösung sendt,
Er verheißet durch Eidtes grundt,
das ewig bleiben soll sein Bundt
Sein Nahme ist heilig vnd Hehr¬
Ihme dlein gebüert gegß Ehr¬
Die Furcht des Herrn, In gutem gang¬
Ist der weißheit Sthöner Anfang¬
Das ist ein gur feine Klugheit
wer darnach thut vnd lebt allzeit
des lob gewies einigklich bleibt¬
Bey Bor vnd Menschen nicht zerstrubt,
Sen
Der. 112. Psalm
Wolden, der furchtent Gott den Herrn
Er wil dem Gluck vnd Heyl beschern,
Der grosse lust vnd Freunde hat
zu seyn Gebsten, eß bringt keyn schadt.
des Same wirdt gewalttig sein.
Auf Erdten, das Gschlicht In gemein¬
der kommen, wirdt gesegnet sein.
Wolfart vnd Segn Ihnen gibt Schein,
Die Fulle vnd grosser Reichthumb,
wird In zem Hauß sein vmb vnd vmb,
Vnd bleibt Ihre Gerechtigkeit
Ewigkillch In gutem bescheidt
den fremen gehet auf das Licht
Im Finsernis, verleschet nicht,
Von dem gnedigen Herrn vnd Gott,
Barmnhertzigen vnd Gerechtn In Noth,
Wol deme, der Barnhertzig ist
vnd gerne leyht auf leidlich frist,
Vnd richtet seine Sachen aus¬
das Ihm ein guter Nahm Vly draus,
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| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00895.jpg
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