188 helmst 0429v: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00884.jpg
Vnd gab Sie In die hand der Seyden
das wer Sie gantz Vnbescheyden
Herrschten, die Ihnen waren geam¬
Vnd Ihre Frnndt ohn schein vnd schare
Sie engsten, vnd wordten zertreutt,
Gedemütigt vntr Ihre hendt¬
Offtmnde E Sie widrumb ernett
Aber, mit Ihrm Furnhenenstett
Sie Ihn erzürutenn, vnd vieler orthen
wegnn Ihrer Mißthat, wenig wordten.
Vnd Ihre Noth E sahe ahn
da E Ihr klag hört, dacht E dran,
was Er mit Ihnen vor ein Bundt¬
Gemacht, vnd rewte Ihn zur sundt
Nach seiner grossen Gütigkeit
lies sich erbarnen Ihr großes Leid¬
Vnd ließ Sie zur Barmhertzigkeit
Vnd Gnade Lohmen Jeder Zeit
Wenn Sie nhür hertzlich Ihn drumb baten
fur allen, die Sie gfangen hatten,
Hulff vns Herr vnser Gote, O Amen,
Bring aus den Heyden vns zusammen,
Das wir dem Heylignn Nahmen dem
Dancken, vnd dem Hb thümen sein¬
Gelobet sey In meiner Seel
der Herne der Gt Ispuele.
von Etrigkeit In Einigkeit,
Vnd alles Bohk mit frededigkeit
Spreche Amen, Haleluea¬
Ammen Jahluia, Sei In¬
Vomheuen ein Jeder heyl empfah¬
der 107. Palm.
ancket dem Herrn von gantzem gmüeth¬
denn Er ist freundlich, vnd Sein Güet
währt einigeklich, Er hilfft aus leyd,
Saget, die Ihr erlöset seidt.</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00884.jpg
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