188 helmst 0324r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Esther¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00673.jpg
die Juden vmbzubringen baldt
Kinder vnd Weyber, Jung vnd Alt
Auff einen Tag: vnd dl Ihr Guth
zurauben: diß der König thut
Lest ausgehen gar scharff Mandat
Tauffer mittfort geschicket hat
Vnd domals auch zu Schbß Susan,
ward ein Gebot geschlagen ahn¬
Der König vnd bey Ihm Heman,
Sassen, vnd trunckn: aber Susan
Die Stadt hirob gantz Irre warde,
ließens doch sein ohn widerpart.
das. 4. Capitel.
ardachaj zureis sein Kleider¬
Schreph laut vnd kleglich, Aeh. Ah, leider¬
Er hatt erfahrn, was war geschehen,
hatts Königs Edict auch gesehen,
Trug Aschen, vnd ein Sack anlegt
Wie der Zeit man Im trauren pflegt
Vnd kem so fur des Königs Ehor¬
Aber niemandts durfft tetten vor¬
Es must auch niemandt gehen ein,
der anhatt einen Sack Virein¬
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In allen Landern, an welchem orth
Gelangt des Kongs Gebett vnd wort¬
war Vntern Juden ein groß klagen,
viel fasteten, weintten, vnd dern lagen,
In Sackn vnd Aschen, tugen leid¬
Die Dirnen Esther, zu der Zeit,
vnd Ihre Kämerr Nahmen her¬
Sagtens Ihr ahr. Sie erschrack sehr¬
Dem Mardachai Kleider sandt¬
Das Er sie anzöge zu handt,
vnd den Sack legte von Ihm ab¬
Er nham Sie nicht: strachs vo sich gab¬
 
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