188 helmst 0398r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00821.jpg
Das Sie, an Leib, hendten vnd Füessen
widrumb zu schandten werdten müßen.
Die da frolockendt vber mich
Schreyhen, da, da, boschafftigklich.
Frewen vnd frölich müßen sein
All die so nach die fragen fein
Vnd die Dein Heyl Liebn, vnd Uebste,
Immersagn, Hochgehkt sey bott.
Ich aber bin Elvndt vnd Arm,
Oott eyl zu Mir, dich mein erbarm,
Denn du bist mein Helffer In Noth
vnd Retter, Verzeuch nicht mein Est¬
Der. 71. Psalm.
ch traw auf dich, Caß mich O Herr
zuschandten werdten niemermher.
Errett mich durch dein Grechtigkeit,
vnd hilff Mir aus, In Vngluckszeit¬
zu Mir, Herr, deme Ohren neig¬
vnd durch dein Gnad Mir hülff erzeig¬
Sey Mir ein stancker hort zur gnng¬
dahin Ich Immer fliehen müg¬
Der die zuhelffen mir so fast
Versproche vnd zugesaget hast.
Die bist mein felß vnd Burg In noth
Auf Bottloßn hand hilff mir Mein Gott,
der Vnrechtem thu widerstandt,
Hilff Mir aus des Egrannen handt¬
Denn du bist meine zuuersicht,
Herr, Herr, libst mich verlaßen nicht,
Mein Hoffnung vff der Trubsals Buhn,
Vnd Trost, von meiner Jugent ahn¬
Van Mutter leib ahn, hab Ich mich
Bar muthig verlaßen auf dich¬
Du hast mich (Dein Geschöpff Ich bleib¬
Gezogn aus meiner Mutter Leib¬
Mein Ruhm ist Immerdar ven Dir¬
fur vieln bin Ich geachttet hier
Wie ein wunder, Abr, C.eß schadt nicht
Du bist mein staecke zuuersicht.
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00821.jpg
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