188 helmst 0452r: Unterschied zwischen den Versionen

CSV-Import
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(2 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Korrektur}}
{{Korrektur}}
{{NeuerNutzer}}
{{NeuerNutzer}}
{{Erkannt}}
{{Erkannt}}
<b>[[188 helmst 0451v|Gehe zur vorherigen Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}
{{Zurueck188}}
{| class="wikitable";  
{| class="wikitable";  
Zeile 7: Zeile 9:
|-  
|-  
! style="min-width: 350px" | Transkription  
! style="min-width: 350px" | Transkription  
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00929.jpg hohe Aufloesung], [http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00929.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00929.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Psdter Damids¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00929.jpg
derr, dein Nahm währet eingcklich,
Herr, dein bedechtnus bleibt fur sich
vnd währet Immer, fur vnd für
Denn der Herr würder In gebüer
Sein Vlek richten, vnd In gemein
Seinen Knechten genedig sein.
der heyden Götzen Stum vnd blindt
Aus Silbe vnd Goldt gegossen sindt
von Menschen Zendten zugericht
Sio haben Meulr, vnd rrden nicht
Auf Ihrem Fleck bleiben Sie stehen,
Sie haben Augn, vnd doch nicht sehen.
Sie haben Ohn, vnd hören nicht
Ihr Munde keinen Butzsaben spritze,
Man keinen Odem drinnen findt¬
die solhe mahen, gleich so sindt
All, die auf solche hoffen auch
Sindt Gotthß Narrn, keiner nichts daug¬
Deß Hauß Iseuel ganze Schar¬
Lobe den Herren Immendar,
Lobet den Herrn, In freund vnd Wonn,
Ihr vn dem Hause Aaron¬
Ihr vom Hauß Leui lobt den Herrn,
die Ihr den Herrn furchtet In ehen
lobet den Herrn henrlich vnd shen¬
der Herr gehbt sey, aus zien,
der zu Jenuslem alda
wohnet, dem singt Haleluia¬
der 136. Psalm.
Dancket dem Herrn, preist Seine Ehr¬
denn Er ist fremn, vnd freundlich sehr,
Denn Seine Gnad vnd Gütigkeit
Wahrt einig, vnd ist alle bereit¬
Dancket dem Allerhöchsten Obtt¬
Gebt nichts auf frembdter Götter Gbott,
Sie können selbst nicht helffen sich
denn Seine Gueth währt einigklich¬
Dancket dem Herren nach vnd fern,
der Herr ist vber alle Herrn
Denn Seine Guet währt einigklich,
Ein from Herr deßen fredr sich.
Der grosse Wunder thut allein,
denn einig währt die Gürte sein,
der die Hiemel In lauff gebracht,
vnd ordentlichen hat gemacht,
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00929.jpg
|}
|}
<b>[[188 helmst 0452v|Gehe zur folgenden Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}</br>  
{{Zurueck188}}</br>  
{{PURLHAB188}}
{{PURLHAB188}}</br>