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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der diß Versteh
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/01219.jpg
vnd Alug, der diß merck. Cher Er geh.
denn richtig sindt des Herren weg¬
Vnd die Gerechten stracken Steg
Drinn wandeln, Abr, Irriger Sinnen
die Vbertretter fallen drinnen.
Ende
des Propheten HostA.
3
der Prophet Joel.
das. 1. Capitel.
Vaupm Heuschreckn, Kefer, vnd Beschmeis,
Pressens Getreydt, durch Ihr Gebeiß.
SPeis. Trankoff. vnd all Grislich Pfleg,
Ist von dem Hauß des Herrn hinweg,
Die friester, des Herrn diener trauren:
Das feldt vermuesst ist, Nicht durch Bawren,
Sondern, durch mechng Volck vnd Krieg¬
der Acker stehet Jemmerlich¬
Verdorben ist dles Getreydt¬
Wein vnd Kel stehe kleglich Im leid¬
Die Freund der Menschen der Orten
Ist nhūr zu Angst vnd Jamer wordten,
Dagirter bacg Ihr Prieste, vnd klagt,
Bekehret Euch, vnd In Euch schlagt,
heiligt ein Pasten: Betet fein:
vnd aufft zusammen der Gemein¬
Schwyhet zum Herrn, O Weh des Tags
Zeit ist, man heul, Beweins, vnd Klags¬
E
wie dlendtlich senstze das Viehe¬
Die Rinder stehen kleglich hie¬
denn Sie haben kein weyde mehr
die Schaf sindt durr, Verschmachten sehr.
B.
Herr dich auff Ich ahn, denn das Feuer
Hat die Awen gar Vngeheuer
In der Wüssen verbrandt In grundt¬
Vnd die Plam hat auch angezundt
All Beume auff dem Ackr. Aus gier
Schreyhn auch zu die, die wilden Thier
ein ausgetrucknet sindt gantz Eehr
Die Wasserbäche, vnd auch sehr
hats feir zur Wüsten, llzumahl
Verbrandt die Awen, die stehn Kahl.
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