188 helmst 0614r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prophet ZephanJa¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/01255.jpg
Mit freundlichen Linpen, das allsamen
Sie sollnn anriffen des Herrn Nahmen
vnd Ihm dienen eintrechttigklich¬
Man meine Kubeter, nemblich
die Zenstrawbetten von Jenseitt
dem Waße, Im Morenland so weit
Mir zum Geschencke bringen her¬
zurselben Zeit wirsen nicht mher
deines Thuns scheinen dich,
Alles
damit die gröblich wider mich
Hast vbertreten, denn Ich wil nhun
die sthigen Geyhen von die thun,
das du dich nicht mher solst erheben
vmb meine heiligen Beugs willn, eben.
Ein Arm gering Vhck wil In die
Ich lassen vberbleiben hier¬
die wendten aufs Herrn Nahmen trawen,
vnd Vhest auf Ihn, In nöthen, banen,
Fauhze des Tochter zion doch¬
Ruffe Istael, frei dich hoch,
Vnd sey frölich von gantzem Herten,
Die Tochter Jeruglein, ohn scheetzen.
denn, der herr aus erbarnen, vnd Gnad
dein Straffe weggenhommen hat,
vnd abgewendet deine Frindt¬
der Herre At dich helb anfheint¬
Der Köng Istuel ist bey die
das das dichssicher glaub es Mird
Furkeym Vngluck darffst furchtten mher,
Wie du hast müßen thun bißher.
Zu der Zeit wirdt man gur genhem
fein sprechen zu herußdem,
furchtte dich nicht, vnd zu Zien¬
dem Hendt solst nicht laß werdten lahn,
denn der Herr dein Gott ist bey die
Ein starcker Heyland, Ctreie Mird
I
Er wird sich freuen In gemein¬
Vber dich, vnd die freundlich sein
Vnd vergeben dein Sundte all,
wird frölich sein, ob die, mit schall¬
Ende
Des Prepheten Sephaura¬
 
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01255.jpg
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