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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>das 1. Buch
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/01480.jpg
Dacchides, das E Jonathan
Sein Lebtag vnbetrübt wht lahn.
Das. 10. Capitel.
lso, In Isräel fried war¬
Abr, Im Hundert Sechtzigsten Jahr
Hexander zu Lande kam
die Stadt Etolemais einham,
fieng ahn, daselbsten zuregiren,
des orts sich zu impatroniren.
Demetrius, als Ers wenham
Bracht, Er ein grosses Herr zusamm,
zog midt Alexandrum zum Streit¬
Ihn Zūnerzugen fern vnd weit¬
Demetrius ahn Jonathan
Schreibt, vnd beutt Ihm Bundsfreundschafft ahn,
befahl (dem Jonatha.) darneben,
Die Geysel wider Les zugeben,
Das gschach: Vnd Jonathas, die Elider
der Beysel, Ihrn Eltern gab wider¬
Alexander auch GBriefe sendt
An Jonathan, sich zu Ihm wendt
Setzt Ihn zum Hohenpriester schen,
Schicke Ihm Purpur vnd Guldtne Tron¬
Demetrius bedeuckt sich mher
Verheist den Juden Guth vnd Ehr¬
verpflichtt sich deß, In einem Schreiben,
In len Trewn Ihr freundt zūbleiben,
Verspricht Groß Freyheit auch darneben,
Vnd dler Burden les Zūgeben.
a disen Brief nhu Jonathas
In seym Inhadt dem Volck furlag¬
wolten sie Ihme komen nicht
Seyn Eyranney stundt Ihn Im Richt¬
die Er zuuor hatte grübt
Begn Isprel, vnd sie betrügkt¬
Vnd auff Alexandrum beschlossen,
Ihm Hulff zuthun, aß Bundsgenossen,
der bey Ihnen mit mherer frucht
zuuor hatte freundschafft gesucht,
vnd frieden Zūgsagt Im beredten
dem Sie sein lebenlang Hulff thetten,
Alexandr vnd Demetrius
Zogen Ins feldt zu Roß vnd Jues
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| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01480.jpg
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