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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Burids¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00855.jpg
Der Mir hilft aus dem Schlundt der Drachen,
zum Ersten Sohn wil Ich Ihn machen
der Aller Höhest soll Er werdten
Vnter den Königen auf Erdten¬
Ich wil Ihm ewnigklich mein Gnad¬
Behalten wurcksam In der That¬
Vnd mein Bundt auf das dler best
Ihm bleiben solle steif vnd Vhest¬
Ich mil Ihm geben ewig kech
Samen, vnd seinen Stul herrlich
Erhalten, wie Ers nhur begert,
So lang der Hiemel Kreffte wrährt.
Wo aber vngeberdter massen¬
Sein Kinder mein Gesatz verlaßen,
Vnd In meynen Rechten nicht wandeln
Meyn Ordtnungen zu wider handeln,
Vnd sie entheyligen ausspott,
Vnd cehln nicht hadten mein Gebett
So wil Ich Ihre Sunde angkk
Heimsuchen mit der Rutenstarck,
Vnd Ihre Mißethat mit plagen
Auch andern straffen mher, sie schlagen.
Wer, Mein Gnade mit Ich nicht
von Ihme wendten weggericht,
Vnd meine Warheit treuer maßen
Nicht an eine dittel feylen laßen
Ich nicht entheylgen wil meyn Bundt,
vnd nicht endern, was aus meym Mundt¬
Ist gangen, Ich hab eins Zūuorn¬
Bey meiner Heyligkeit geschworn
Ih wil dauid Cmeym Knecht) nicht liegen,
Noch Ihn mit einem wortt betriegen,
Sein Same der sol einig sein
vnd sein Stuk, wir der Sonnenschrin¬
fur mir: wie der Mond, einiklich
Sol Er erhodten sein tredelich,
Vnd gleich, wie der Zeuge so rein,
C. Seland gewers zu besleken sein.</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00855.jpg
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