188 helmst 0446r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids.
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446
Ienr, Gros ist dem Barmhertzigkeit
Sramcke Mich In vubsas Zeit
Nach deinem Rechen, vnd Ihrem Ziel¬
Meiner Verfolger sndt sehr viel,
der widersache ist ein groß zahl,
Ich weich aber nichts vberahl
von deyn Zeugnßten keins hates breit¬
Ich sehe die Verechter weit
Vnd thut Mir weh, das Herrn Mir bricht,
das deine Wert Sie hadten nicht,
Siehe, Ich liebe dezu Befehl
Nach deir Gnad, Herr, erquik mein Seel¬
Dein wort ist nichts denn mehr wanheit
All Rechte deiner Grechtigkeit,
die währen einigcklich ohn vndt¬
Ach lieber Herr, dem Hulff Mir sendt¬
SeHIN.
die Fursten füern vnnötig Cng¬
verfolgen Mich ohn all Vrsach
Vnd mein Herrz fürchttet sich gar sehr
fur deyn wortten, wichtig vnd schwehr¬
Ich frew Mich vber deinem Wort
Cdann mein Schatz ists, vnd Seelen hort?
Wie Erlich Vernheine Kregsleut
Bekohmen eine grosse Badt¬
Lügen, vnd denen allensam
die Sie reden, biin Ich gur gram,
Hab Greuel dran, Ist Ees Geschwetz,
Aber, lieb hab Ich dein Gesetz¬
Doch Sieben nhal des Tags Lob 2g
Sonst niemandt, dß du, ists wirdig,
Vmb der Recht willnn cIm Sum mirs ligte
Deiner Gerechtigkeit es gschicht.
Die lieben deins Gesetzes Gaben
Sehr grossen Fried vnd eintracht haben,
Sie Irrn noch feilen nicht auf Erdten,
Vnd Sie nicht strauchelen werdten.
Herr, Ichmantt auf dien Heyl vnd Ruh,
Vnd nach deinen Gebotten thue.
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00917.jpg
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