Johann Steuerlein: Unterschied zwischen den Versionen
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<b>Johann Steuerlein</b> (auch <b>Johann(es) Steurlein</b>), * 5. Juli 1546 | <b>Johann Steuerlein</b> (auch <b>Johann(es) Steurlein</b>), * 5. Juli 1546 in Schmalkalden, † 5. Mai 1613 in Meiningen war ein deutscher Dichter und Komponist weltlicher und geistlicher Musik, sowie Stadtschultheiß (Bürgermeister) in Meiningen (1604–1612). | ||
(Eine Liste seiner Nachkommen siehe hier: [http://steuerlein-reimbibel.de/index.php?title=Nachkommen#Johann_Steuerleins_Nachkommen Nachkommen]) | |||
[[Datei:Steuerlein_j.png|mini|Johann Steuerlein (1546-1613)]] | |||
= Johann Steuerlein = | = Johann Steuerlein = | ||
== Lebenslauf == | == Lebenslauf == | ||
=== Herkunft === | === Herkunft === | ||
Johann Steuerlein | Johann Steuerlein wurde am 5. Juli 1546 in Schmalkalden geboren.<ref>Nach anderen Quellen wird auch das Jahr 1547 angegeben. Die meisten biographischen Angaben, einschließlich Geburtsdatum (5. Juli 1546) finden sich in der Leichenpredigt von Johann Güth ([https://dhb.thulb.uni-jena.de/receive/ufb_cbu_00039816?derivate=ufb_derivate_00019540 Digitalisat]).</ref> Er stammte aus dem Schmalkaldischen Geschlecht der Steuerlein, das 1422 erstmals in den Rat der Stadt gewählt wurde (Konrad Sterlin).<ref>Birgelen, Sebastian von: "Spätmittelalterliche Stadtrechnungen und Prosopographie" (erweiterte Fassung des gleichlautenden Beitrags des <i>Archivars</i> 72 [2019], Heft 3, S.228-230). URL: https://stadtbuecher.de/lat/literatur/spaetmittelalterliche-stadtrechnungen-und-prosopographie-erweitert/ Abgerufen am 05.10.2023.</ref> Sein Großvater war der zwischen 1503 und 1523 fünfmal (für je ein Jahr) ins Bürgermeisteramt gewählte Nicolaus (Claus) Steuerlein (* ca. 1465, † nach 1526).<ref>Der Schmalkaldener Chronist Johann Conrad Geisthirt vermerkt in einer Fußnote zu ihm in seiner <i>Historia Schmalkaldica</i> III, S. 105: "Viele gelehrte Steuerlein sind von diesem posteriret. v. <i>Smalcaldicam meam literatam</i>“ (Geisthirt, Johann Conrad: <i>Historia Schmalcaldica oder historische Beschreibung der Herrschafft Schmalkalden.</i> 6 Bde. Schmalkalden/Leipzig: Wilisch, 1881–1889 (Zeitschrift des Vereins für Hennebergische Geschichte und Landeskunde in Schmalkalden).)).</ref> Johanns Vater Caspar Steuerlein (*1492 in Schmalkalden, † 27. Juli 1559 in Schmalkalden) war ein früher Anhänger der Reformation, der sich nach Studien an den Universitäten Erfurt (Immatrikulation 1508) und Leipzig (1511) im Jahre 1519 der evangelischen Lehre anschloss und wahrscheinlich als Laienprediger (Prädikant) als erster evangelischer Prediger in seiner Heimatstadt wirkte.<ref>Über das reformatorische Wirken Caspars sind wir nur durch ein 1562 von seinem Sohn Kaspar Steuerlein Jr. zu Wittenberg verfasstes und gedrucktes Epicedeion (gr. "Trauergesang") informiert, das interessante Einblicke bietet (Steuerlein, Caspar (jr.): " | ||
Epicedion reverendi viri Caspari Steurlin concinatoris Smalchaldensis". In: ders., <i>Paraphrasis in Canticum Simeonis Luc. 2, docens modum rectè vivendi et piè moriendi Elegiaco carmine compraehensa</i> (Wittenberg: Schwenck, 1562. [https://opendata2.uni-halle.de//handle/1516514412012/7434 Digitalisat] Abgerufen am 05.10.2023): Demnach hielt sich sein Vater sieben Jahre lang (vermutlich 1520 bis 1527) in Böhmen auf, wo er unter der konfessionell gemischten Bevölkerung ebenfalls die Lehren Luthers verbreitete. Unter der Herrschaft König Ferdinand I. (ab 1526), Bruder von Kaiser Karl V. wurde er verhaftet, vor den König geführt, ins Gefängnis geworfen und schließlich aus Böhmen exiliert. In Schmalkalden wirkte er neben seinem eigentlichen Broterwerb als Notar auch weiterhin als Prädikant (predigte zweimal in der Stadtkirche St. Georg auf dem Schmalkaldischen Bundestag 1540), Organist und Hofprediger der auf ihrem Witwensitz, dem sogenannten "Hessenhof" lebenden sächsischen Herzogin Elisabeth von Rochlitz (Schwester Landgraf Philipps von Hessen).</ref> | Epicedion reverendi viri Caspari Steurlin concinatoris Smalchaldensis". In: ders., <i>Paraphrasis in Canticum Simeonis Luc. 2, docens modum rectè vivendi et piè moriendi Elegiaco carmine compraehensa</i> (Wittenberg: Schwenck, 1562. [https://opendata2.uni-halle.de//handle/1516514412012/7434 Digitalisat] Abgerufen am 05.10.2023): Demnach hielt sich sein Vater sieben Jahre lang (vermutlich 1520 bis 1527) in Böhmen auf, wo er unter der konfessionell gemischten Bevölkerung ebenfalls die Lehren Luthers verbreitete. Unter der Herrschaft König Ferdinand I. (ab 1526), Bruder von Kaiser Karl V. wurde er verhaftet, vor den König geführt, ins Gefängnis geworfen und schließlich aus Böhmen exiliert. In Schmalkalden wirkte er neben seinem eigentlichen Broterwerb als Notar auch weiterhin als Prädikant (predigte zweimal in der Stadtkirche St. Georg auf dem Schmalkaldischen Bundestag 1540), Organist und Hofprediger der auf ihrem Witwensitz, dem sogenannten "Hessenhof" lebenden sächsischen Herzogin Elisabeth von Rochlitz (Schwester Landgraf Philipps von Hessen).</ref> | ||
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=== Kanzleisekretär in Meiningen (1589–1603)=== | === Kanzleisekretär in Meiningen (1589–1603)=== | ||
1589 wurde Johann Steuerlein zum Kanzlei-Sekretär nach Meiningen berufen, wo er als Stellvertreter des Kanzlers der Hennebergischen Kanzlei und Vorgesetzter der Kanzlisten wirkte. In dieser Zeit übte er zwischen 1591 und 1596 auch das Amt des Obersteuereinnehmers aus. Aufgrund nachlassender Sehkraft reichte Steuerlein 1603 seinen Abschied vom Amt ein. | 1589 wurde Johann Steuerlein zum Kanzlei-Sekretär nach Meiningen berufen, wo er als Stellvertreter des Kanzlers der Hennebergischen Kanzlei und Vorgesetzter der Kanzlisten wirkte. In dieser Zeit übte er zwischen 1591 und 1596 auch das Amt des Obersteuereinnehmers aus. Aufgrund nachlassender Sehkraft reichte Steuerlein 1603 seinen Abschied vom Amt ein. | ||
[[Datei:Alte_Posthalterei_Meiningen_2023.png|mini|[https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Posthalterei_(Meiningen) Alte Posthalterei in Meiningen] (von Johann Steuerlein erbaut, um 1600)]] | |||
=== Stadtschultheiß von Meiningen (1604–1612) === | === Stadtschultheiß von Meiningen (1604–1612) === | ||
1604 bewarb sich Steuerlein bei der Regierung um das Amt des Stadtschultheißen von Meiningen. Abweichend von der Gepflogenheit in dieses Amt stets mit einem Mitglied des Stadtrats zu besetzen, wurde er in Übereinkunft zwischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_II._(Sachsen) Kurfürst Christian II.], Herzog [https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_I._(Sachsen) Johann Georg] und den Regierungsräten in das Amt berufen und ihm zudem zwei erbetene Zulagen zusätzlich zur geringen Besoldung bewilligt. Durch das Amt war Johann Steuerlein damit – nach dem Amtmann – Vertreter des Landesherrn vor Ort und Vorsitzender des städtischen Gerichts. | 1604 bewarb sich Steuerlein bei der Regierung um das Amt des Stadtschultheißen von Meiningen. Abweichend von der Gepflogenheit in dieses Amt stets mit einem Mitglied des Stadtrats zu besetzen, wurde er in Übereinkunft zwischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_II._(Sachsen) Kurfürst Christian II.], Herzog [https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_I._(Sachsen) Johann Georg] und den Regierungsräten in das Amt berufen und ihm zudem zwei erbetene Zulagen zusätzlich zur geringen Besoldung bewilligt. Durch das Amt war Johann Steuerlein damit – nach dem Amtmann – Vertreter des Landesherrn vor Ort und Vorsitzender des städtischen Gerichts. | ||
=== Ausscheiden aus dem Amt | === Ausscheiden aus dem Amt und Tod (1612/1613) === | ||
Im Mai 1612 trat Johann Schott als Steuerleins Nachfolger als Stadtschultheiß sein Amt an. Steuerlein verstarb am 5. Mai 1613 in Meiningen und wurde am 7. in der Kirche St. Martin vor der Stadt begraben. | Im Mai 1612 trat Johann Schott als Steuerleins Nachfolger als Stadtschultheiß sein Amt an. Steuerlein verstarb am 5. Mai 1613 in Meiningen und wurde am 7. in der Kirche St. Martin vor der Stadt begraben. | ||
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* <i>XXIIII Weltliche Gesenge mit Vier auch zum theil mit Fünff Stimmen componirt vnd in Druck gegeben Durch Johannem Steurlein Smalcaldensem Stadtschreiber zu Wasungen. M.D.LXXV.</i> (Erfurt: Georg Baumann, 1575) [SteuWV 4]. | * <i>XXIIII Weltliche Gesenge mit Vier auch zum theil mit Fünff Stimmen componirt vnd in Druck gegeben Durch Johannem Steurlein Smalcaldensem Stadtschreiber zu Wasungen. M.D.LXXV.</i> (Erfurt: Georg Baumann, 1575) [SteuWV 4]. | ||
:: Enthält das Lied „Mit Lieb bin ich umbfangen“ [SteuWV 4.22] dessen Melodie im 20. Jahrhundert für die Kirchenlieder [https://de.wikipedia.org/wiki/Wie_lieblich_ist_der_Maien „Wie lieblich ist der Maien“] (Martin Behm (1606); EG, Nr. 501) und „ Nun steht in Laub und Blüte“ (Detlev Block (1978)), EG, Nr. 641) verwendet wird. | :: Enthält das Lied „Mit Lieb bin ich umbfangen“ [SteuWV 4.22] dessen Melodie im 20. Jahrhundert für die Kirchenlieder [https://de.wikipedia.org/wiki/Wie_lieblich_ist_der_Maien „Wie lieblich ist der Maien“] (Martin Behm (1606); EG, Nr. 501) und „ Nun steht in Laub und Blüte“ (Detlev Block (1978)), EG, Nr. 641) verwendet wird. | ||
* <i>Die Deutsche | * <i>Die Deutsche Passion. Das ist die Historia des Leidens vnd Sterbens vnsers einigen Heilands vnd Seligmachers Jhesu Christi Nach dem Euangelisten S. Johanne Jn Figural Gesang bracht und mit Vier Stimmen Componiret. Durch Johannem Steurlin Smalcaldensem Stadtschreibern zu Wasungen. Anno gratiae, 1576.</i> (Erfurt: Georg Baumann, 1575) [SteuWV 6]. Neuausgabe: <i>Johann Steurlein (1546–1613). Johannespassion. Für vierstimmigen Chor a capella.</i> Herausgegeben von Wolfgang Schult und Markus Pfandler. München: Katzbichler, 2011. | ||
* <i>Sieben vnd Zwentzick Newe Geistliche Gesenge Mit vier Stimmen Componiret, vnd in Druck der lieben Jugendt zu gut verordnet Durch Iohannem Steurlein Schmalkaldensem, Stadtschreibern zu Wasingen in der Fürstlichen Graffeschaft Hennebergk etc. Mit einer Vorrede Des Ehrwirdigen Herrn M. Cyriaci Schnegaß Pfarrers zu Fridrichroda und der Weimarischen Superintendentz Adiuncti. M.D.LXXXVIII.</i> (Erfurt: Georg Baumann, 1588 [SteuWV 10]. [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00075344-2 Digitalisat] | * <i>Sieben vnd Zwentzick Newe Geistliche Gesenge Mit vier Stimmen Componiret, vnd in Druck der lieben Jugendt zu gut verordnet Durch Iohannem Steurlein Schmalkaldensem, Stadtschreibern zu Wasingen in der Fürstlichen Graffeschaft Hennebergk etc. Mit einer Vorrede Des Ehrwirdigen Herrn M. Cyriaci Schnegaß Pfarrers zu Fridrichroda und der Weimarischen Superintendentz Adiuncti. M.D.LXXXVIII.</i> (Erfurt: Georg Baumann, 1588 [SteuWV 10]. [http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00075344-2 Digitalisat] | ||
:: Enthält das Kirchenlied „Das alte Jahr vergangen ist“ [SteuWV 10.1], das sich (einschließlich der Strophen 3 bis 6) erstmals bei Steuerlein findet (Str. 1 und 2: Nürnberg, 1568). | :: Enthält das Kirchenlied „Das alte Jahr vergangen ist“ [SteuWV 10.1], das sich (einschließlich der Strophen 3 bis 6) erstmals bei Steuerlein findet (Str. 1 und 2: Nürnberg, 1568). | ||
=== Schriften (Auswahl) === | === Schriften (Auswahl) === | ||
Zu | Zu Steuerleins Schriften gehören u.a.: | ||
* eine 1581 zu Frankfurt/M. (bei Christian Egenolff d.Ä.) gedruckte gereimte Ausgabe des Buches Jesus Sirach (<i>Das Buch Jesus Syrach im Lateinischen Ecclesiasticus genandt Von Tugenden eines jeden frommen Christen […]</i>). Für das im protestantischen Bibelkanon zu den Apokryphen zählende Werk verwendete Steuerlein die Lutherübersetzung und bildete auf deren Grundlage 8 bis 9 silbige Verse überwiegend in Paarreimen (Knittelverse) [SteuWV 34]. | * eine 1581 zu Frankfurt/M. (bei Christian Egenolff d.Ä.) gedruckte gereimte Ausgabe des Buches [https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Sirach Jesus Sirach] (<i>Das Buch Jesus Syrach im Lateinischen Ecclesiasticus genandt Von Tugenden eines jeden frommen Christen […]</i>). Für das im protestantischen Bibelkanon zu den [https://de.wikipedia.org/wiki/Deuterokanonisch Apokryphen] zählende Werk verwendete Steuerlein die Lutherübersetzung und bildete auf deren Grundlage 8 bis 9 silbige Verse überwiegend in Paarreimen (Knittelverse) [SteuWV 34] [https://digital.wlb-stuttgart.de/index.php?id=6&tx_dlf%5Bid%5D=19418&tx_dlf%5Bpage%5D=1 Digitalisat]. | ||
* Eine Reimchronik der Stadt Wasungen aus dem Jahr 1584, die in den Dachknopf der Wasunger Stadtkirche gelegt worden war (Original nicht erhalten, Abschrift von ca. 1800) [SteuWV 36]. | * Eine Reimchronik der Stadt Wasungen aus dem Jahr 1584, die in den Dachknopf der [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Trinitatis_(Wasungen) Wasunger Stadtkirche] gelegt worden war (Original nicht erhalten, Abschrift von ca. 1800) [SteuWV 36]. | ||
* Eine Chronik der Überschwemmung zu Rohr (<i>Beschreibung des großen Wasserschadens</i>) am 29. April 1607, Druck: Schleusingen, Sebastian Schmuck, 1607 [SteuWV 37]. | * Eine Chronik der Überschwemmung zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Rohr_(Th%C3%BCringen) Rohr] (<i>Beschreibung des großen Wasserschadens</i>) am 29. April 1607, enthalten in: Johann Ebert: <i>Einfeltige Wetterpredigt</i>. Druck: Schleusingen, Sebastian Schmuck, 1607 [SteuWV 37] (Steuerlein erscheint nicht im Titel, sondern am Schluss des Gedichts als Monogrammist "I.S.") [https://opendata2.uni-halle.de//handle/1516514412012/29230 Digitalisat]. | ||
* Die Lebensbeschreibung (<i>Cursus Vitae</i>) des Sächsischen Rentmeisters Caspar Bohner (in deutschen Reimen), Druck: Schleusingen: Sebastian Schmuck, 1609 [SteuWV 38]. | * Die Lebensbeschreibung (<i>Cursus Vitae</i>) des Sächsischen Rentmeisters Caspar Bohner (in deutschen Reimen), Druck: Schleusingen: Sebastian Schmuck, 1609 [SteuWV 38]: [https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd17/content/titleinfo/692353?lang=en Digitalisat]. | ||
* Eine Beschreibung des [https://de.wikipedia.org/wiki/Altenburger_Prinzenraub „Altenburger Prinzenraubs“] (1455), <i>Wahrhafftige Geschicht</i>, in deutschen Reimen. Möglicherweise auf Grundlage der Komödie „Plagium“ von [https://de.wikipedia.org/wiki/Bartholom%C3%A4us_Ringwaldt Bartholomäus Ringwaldt] (1597), Druck: Schleusingen: Sebastian Schmuck, | * Eine Beschreibung des [https://de.wikipedia.org/wiki/Altenburger_Prinzenraub „Altenburger Prinzenraubs“] (1455), <i>Wahrhafftige Geschicht</i>, in deutschen Reimen. Möglicherweise auf Grundlage der Komödie „Plagium“ von [https://de.wikipedia.org/wiki/Bartholom%C3%A4us_Ringwaldt Bartholomäus Ringwaldt] (1597), Druck: Schleusingen: Sebastian Schmuck, 1610 [SteuWV 40]: [https://books.google.de/books?id=0H9nAAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false Digitalisat]. | ||
* Eine Beschreibung der Pilgerfahrt Herzog [https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_der_Beherzte Albrecht des Beherzten] (1443-1500) von Sachsen ins Heilige Land (1476), auf Grundlage des Berichts [https://www.deutsche-biographie.de/sfz61913.html Hans von Mergenthals] in deutsche Reimverse übertragen, Druck: Jena: Johannes Weidner, 1611 [SteuWV 41]. | * Eine Beschreibung der Pilgerfahrt Herzog [https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_der_Beherzte Albrecht des Beherzten] (1443-1500) von Sachsen ins Heilige Land (1476), auf Grundlage des Berichts [https://www.deutsche-biographie.de/sfz61913.html Hans von Mergenthals] in deutsche Reimverse übertragen, Druck: Jena: Johannes Weidner, 1611 [SteuWV 41]: [https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd17/content/titleinfo/96806 Digitalisat]. | ||
== Quellen und Literatur == | == Quellen und Literatur == | ||