188 helmst 0172r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch der Richter. | ||
Vbr Elch, vnd mein Sohn auch sol nicht | |||
Herr vber buch sein, noch verpflicht, | |||
Andern, es soll der Herr allein | |||
Herr vber Euch hinfurtter sein. | |||
Aber, Eins Ich von Ouch beger¬ | |||
Ein Jeglicher gebe mir her¬ | |||
Die Stirnbandt, die Er hat geraubt, | |||
Ismarliter vff Ihrm Hauft | |||
hatten die Guldtene Stirnbandt | |||
wie breuchlich war Imselben Landt¬ | |||
Sie sprachen, die wblen wir geben, | |||
vnd breytten ein Kleyd aus hirneben, | |||
Ein Jeder wanff die Stirnbandt drauf | |||
die Er geraubt hatt, (ohne kaufi | |||
Solch machten am Gewicht, gleich stoln, | |||
Tausent, Siebnn hundert Seckel Goldts | |||
Ohne die Spanan, vnd ohn die Ketten, | |||
vnd Scharlakl Kleider, die da hetten | |||
In Midian die Köng getragen, | |||
vnd ohn die Halßbandt, ahn den Kragen | |||
Ihrer Cameln: vnd bivon | |||
Einen Leibrock machte dartzu¬ | |||
Vnd setzte es In seine Stadt | |||
zu Ophra, (den Nahmen Sie hatt. | |||
Vnd gantz Israul, weib vnd Man¬ | |||
Verhurte sich daselbst daran | |||
Ein ergennus geriete draus, | |||
Sideon vnd seyn gantzen Hauß. | |||
Also, wurdt Midians rebell | |||
Gedemütigt fur Isräel, | |||
Vnd hubn Ihrn Kofff nicht mher entbohr, | |||
In stoltz vnd hochmuth, wie zuuor¬ | |||
Ob lange Sideen lebt, war | |||
das Land gar stille Viertzig Jhar. | |||
Jerub Baal der Sohn Boas | |||
Ginghin, vnd wohnte nhun furkas, | |||
In seinem haus: vnd Gidon | |||
Hatt Siebentzig Sohn, die da von | |||
vnd ausseiner hufft waren kohmen, | |||
dann Er hatt viel weiber genhomen, | |||
</poem> | |||
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