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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Cas. 1. Auch von den Königen.
Das. 13. Capitel
ss kam von Juta ein Proschet
durchs wort des Herrn weißagen thet,
zu Bechtl wider den Altar¬
ger
Gab wunderzeithen, Er solte
Reissen, vnd die Asch, so darauf,
Verschüttet wendten vbernhauff
diß solt geschehe durchs Herren Zorn¬
Vnd dem Haus Pauid werdten gborn.
Ein Sohn, Josia sein deß Nahm¬
Vnd Er spruch zu Serobeam
Der beym Altar zureuchern stundt
der Herr vndt aso mit seyn mundt¬
diser Josia, glaube mir,
wirdt Oppfenn vnd wuchern auf die¬
Die Priester der Hoh, vnd In giem
Auf die Verbrennen Menschen Bein¬
Da aber der König das wort
von disem Manne Gottes hort,
Recket Er sein handt aus, beym Alter
Sprach- Greyff Ihn, da verdonet sie gar¬
Da nhun der Mann Ottes vmb gnad
das Angesicht des Herren bath,
Wardts Königs Handt Bebracht zu recht
wie Vrhin, Er sie negt vnd wegt¬
Der König zum Mann Gottes sprach¬
kom mit mir heym, (du wirst sonst schwalt
Vnd lab dich mit Speis vnd getrenck
Ich wil die auch gebn ein Beschenck.
Der Mann Gottes schlug es Ihm ab¬
Sprach. kein befehl von Herrn Ichs hab¬
Sondern des Herrn Wortt mir gebott,
An disem Ort Ist gar kein brodte
Trinck auch kein wasser, vnd den weg
Daher du kömbst, nicht wider pfleg¬
Es wohnt der ein dter Prophet
zu Bechtl, einen Sohn Er hett,
Der ken, vnd zeigt seyn Vatter ahn
All diese wergk, so hatt gethan,
</poem>
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