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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Phalter Dauids¬
Aussn Elffenbeyn Pallastn vnd Thron,
Di leuchst so hell, wie Mond vnd Sonn,
Der Könige Tochter auch fein
In deinem Schmuck gehen herein,
zu deiner Rechten steht die Braut,
In Köstllchern Goldt, (dir vertraut.)
Jör Tachtern Schawe drauf gewies
Vnd neige dein Ohren, Vergies
Deins Vhleks, vnd deines Vattens hauß,
der Herr hat dich erkohren Traus.
Do wird der König dich begaben,
Auch lust an deiner Schöne haben,
denn E ist dem Herr, Cwitt nhür hin¬
vnd selst hertzlich anbethen Ihn.
Die Dochter zur C. Eyrus die Stadt
den Reichstberüembten Nahmen hat.)
Wid mit hohem beschenck da sein,
Vnd sich In ghorsam stellen ein
Die Reichen Im Vock werdten fur die
fflehen, zu deiem Lob vnd zir¬
des Königs Tochter Inwenndig
Mit Schmuck geziert ist, gantz herrlich.
Mit Guldten Stücken ist Sie gekleydt,
Aufs aller köstlichst zubereytt.
Man füret Sie zum König dar
In gstickten Kleydern Schön vnd Klar¬
Er bspieln, die Jungfrawen, die Ihr
Nachgehen, füret man zu die¬
Man füret Sie mit freundten vnd Gnn¬
vnd gehn Ins Köngs Pallast vnd Ehron.
Kinder an deiner Väter statt¬
Wusti kriegen, die nach deym rath
Dis setzen wirst, wie dies gefellt,
zu Furste vnd Herrn zn aller welt,
Von Kindt zu Kindtskindt wil Ich fein
Deins grossen Nahmens eindenck sein,
Drumb, die die Bleker hie auf Erdten
Immer vnd einig dancken werdten.
Der. 46. Psalm.
Gott, der ist Vnser Zuuersehe
Vnd Stercke, Er verlesst vns nicht,
Ein Hhülff ist Er In grossen Nöthen,
die vns troffn haben biß zum Tödten.
Drernch furthten wwie vns gar gering,
Wenn gleich die gantz velt vnttrgung¬
 
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