188 helmst 0471v: Unterschied zwischen den Versionen

CSV-Import
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Korrektur}}
{{Korrektur}}
{{NeuerNutzer}}
{{NeuerNutzer}}
{{Erkannt}}
{{Erkannt}}
<b>[[188 helmst 0471r|Gehe zur vorherigen Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}
{{Zurueck188}}
{| class="wikitable";  
{| class="wikitable";  
Zeile 9: Zeile 11:
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00968.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00968.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Spruche Salono¬
Dein Angesicht zusuchen frue¬
Vnd hab dich nhu fundten alhie¬
Ich hab mein Betth herfur geruckt,
Mit bundten Leppichnn schon geschmuckt
lgypten das Lager mein,
Aus
Mit Myren, Aloen, Cumannn fein
Besprengt: kom, daß vns ohne sorgen
Gung bueben, biß an hellen Morgen,
Vnd laß vns thun der Liebe pflegen:
denn itzt der Mann ist nicht zugegen¬
Ist nicht daheim, hab Ihn betrogen,
Er ist eyn fernen weg gezogen.
Er hat In seinem Eingepack
Mit sich genohmen den GrldtSack,
Er wird alleerst aufskunftig Fest
widrheimkohmen, Ist vns das besst¬
Sie vberredt Ihn, an den Ortten
Mit vieln geschmirten linden wgetten,
vnd nahm Ihn ein, zurselben Stundt
Mit Ihrem falschen glatten Mundt¬
Er volgt Ihr baldt nach, war bethört,
Wie ein Ichß zur Fleischbanck wirdt gfurt¬
Vnd wie zum Fessel, oder Barn,
darInn man zuchttiget die Naren, 1
Biß Sie Ihm, as der frech vnd geyl,
die Lebbern spodter mit dem Pfeyl,
Wie ein Vogel zum Stricke eyle¬
vnd weiß nicht, das Ihms Leben gildt¬
So ghorcht Mir nuhn mein Kinderlein,
Merckt auf die Red des Mundes Mein¬
daß dein Hertz nicht aus Schweichelheit
Weichnn auf Ihrn weg, der dich verleytt,
Vnd laß dich nicht auf Ihrer Bahn
verfueren, denn Sie hat viel Man¬
Dar hart verwundet vnd gefellt¬
Vnd sindt von Ihr, In aller welt
Allerley Mechtigen, ahn viel Artten
Sehr schreckenlich ereurget wondten
Ihr Hauß sindt böse weg zur Hell
da man hinuter fehret schuelt,
In deß verbleichten Todtes Kammer,
Behuet vns Gt fur solchem Jammer¬
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00968.jpg
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00968.jpg
|}
|}
<b>[[188 helmst 0472r|Gehe zur folgenden Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}</br>  
{{Zurueck188}}</br>  
{{PURLHAB188}}
{{PURLHAB188}}</br>