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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Die Spruche Salomo.
Die Bösen fur den Guthen sich
Mussen bücken vnwilligklich,
Vnd In den Thoren des Gerechten
Die Gotthshn auch werdten zu knechten,
Lyn Armn auch seine Nechsten hassen,
vnd seinen weg hin gehen lassen,
Die Reichen aber haben viel freundt,
Mitdenen sindt sie gleich vmbzeunt¬
we
Der Sunder es nicht besser macht
dann das seyn Nechsten Er veracht,
Aber, wh dem, der mittleidlich
des Elenden erbarmet sich.
Die vmbgehen mit bösen Rencken
werdten feilen, die gutes dencken,
denen In Ihrer Erbarn gemueth
wird widerfaren tede vnd guöth.
Woman arbeittet, da ist gnng
wo man aber mit worten vnd vng
Vmbgeht, da ist mangel vnd Noth
Man kompt drdurch In hohn vnd spott¬
den weysn ist Ihr Reichtumb ein Bran¬
die tragen Sie mit Ehen darkon,
Aber, der Narren Thorheit nhür
Bleibt Thorheit Immer, fur vnd fur¬
in weier Zeug criett das Leben
wenn Er recht Zeugnns hat gegeben
Aber, ein falscher Zeug betreugt,
dem Grechten theil sein Sach ableugt.
Wer den Herren fürchtet, der hat
Ein sicher Vhestung füre vnd spat,
Vnd werdten auch die Kinder sein
Beschirmet vnd beschutzet fein.
Die Furcht des Herren ist ein quell
des Lebens, das man Vngefell,
Wie nß Gott schickt, gedidtig leidt¬
Vnd auch die Strick des Todes meidt¬
Wo ein König viel Volckes hat,
Ists seiner Herrligkeit Vorrath
Wo aber ist wenig Volcks, das macht
Ein Herren blöd Zur Landeswachtn
Wer gedültig ist, der ist wes,
konnst Ihm zu gutem, vnd hats Preis
Wer vngedidtig ist vnd Zart,
derselb sein Thorheit offenbart.
Ein gutigs hertz ists Leibes Leben,
dann Vigern kan es widerstreben,
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