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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Prechet Jerenna
Vnd wenn Sie alßdann zu die sagen¬
Vnd dich, wo sollen wir hin fragen¬
Sprich zu Ihnen, So spriche der Herr¬
Wan der Tadttrupft, den treffe E¬
wan das Schwert trifft, den reffe es,
Vnd wan der Hunger, wie ein Proß,
Triffet, den treffe Er, wen das
Gefengkins trifft, den teffs nach ma߬
denn Ich wil hie heimsuchen sehr
Mit verleg Plagen, spricht der Herr¬
Erst, Mit dem Ochrers, das Sie auf Erdten
vnbnohmen, vnd erwurget wendten.
Mit hunden, wie Sie sollen schleiffen,
vnd wo sie fundten, nach Ihn greiffen
Mit den Vegeln des hiemals Schildt
vnd Mit Chieren auf Eodten wildt,
das Sie sollen gfressen vnd verwest
Auch versagt werdten aus Ihrm Nest¬
Ach Herr, du wests, an dns gedenck
die Straff vnser Mißsthat vns schenck,
Vnd nun dich vnser alzn, vnd rech
vnß, ahn vnsern vrfolgern frech¬
kein vns auf vnd vber Sie nicht
Verzeuth deien Zern vnd Gericht,
dnn du weisst, das wir gantz vnrecht
vmb demet willn werdten geschmacht,
Iit deß enthaltte vns dei wort,
wenn wiel kriegen an Vnserm Ort,
Vnd eben ist dassels dein wirt
Vnsers Hentzens freud, Togt vnd Hart,
dennn wir sind In all In gemein¬
Genennet nach dem Nahmen dein
HHerr Got Zebarh, lieber Ebtt,
Hilff vnd stek bey vns In der Noth¬
Das. 16. Caritel.
ns Traurenhauß solse nicht gehen¬
Ihm Frinekhaus laß dich auch nicht sehen
denn es solle sterben zn gemein¬
In disem Land, beid Groß vnd kein,
Nach der Straff wil samblen der Herr
Sein Gck, durch Fischer vnd Jeger¬
Herr, zu bis meine Sterck vnd krafft
Mein zuflucht, der In Noth hulff schafft
 
 
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