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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Maccateonem
Die Schmach Er an Juden gedacht
zurechen, vnd fuhr tag vnd nacht
Das Er Ja bald hinkehm, denn In
Treib Gttes Zern In seinem Sin,
Das Er so frech geredet hatt
daß bald Er Theme In die Stadt¬
Jrrusdem, wilt Er mit Krachen
Ein Todengruben aus Ihr machen
drumb strafft Ihn der Allmechtig Herr,
der Gott Isriel, gindtig sahr,
Mit eine heimlichen plag, Niemand
derselben Kranckheit Art erkandt
denn, alßbaldt Er solchs hatt geredt,
kam Ihn Im leib ahn, vff der stedt
Ein solch Reißen, vnd großes krimmen
In den dermen, Er must sich wimmen
Vnd trehen tag vnd Nacht all Stundt
Vnd Ihm och kein Artzt helffen kundt.
Er fiel auch vn eien Wagen hant
das war ein Straff seiner Hoffart,
Die Plag vnd Pein Ihn also treib
daß Maden wuchsen aus seyn Leib¬
Eingeweyd, lngen vnd Hertzen
Kn
Verfandet E mit großem Schmertzen,
Das kan seym leib fielln gantze Stück
Er must nhur ligen auf dem Rück,
Vnd stanck so übel aus seyn Mundt
das Niemand bey Ihm bleiben kundt¬
Er wurdte zwar so Murb gemacht
das Er, all sein Vnrechts, betracht,
ward demütig, zum Herrn auch betth,
Lies frey die Juden, vnd geredt
Er selbst niht auch werdten ein Jud¬
Hinfurt gar frout sein, vnd thun gut,
Eyn glaupffsbrief an die Juden schreib¬
vnd doch der, wie Er tr war, bleib¬
Als starb hin Antiochus
der Mörde vnd Gottslesstrer, ohn Bues
In grossem Schmertze vnd frembdtem Land,
Eyn Jemmerlichen Todt befandt,
In der Wildtnus wurdt Ihm erstatt,
Wie Er andern Leuten gthan hatt.
vnd Philipsus, der mit Ihm war¬
Aufferzogen, Begrub Ihn dar¬
Vnd weil fur Antiochi Sohn
Er sich besangt, Ilch Er dartu,
zum Egypter König hervor¬
Ptolonico Philonictor.
</poem>
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