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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Spruche Salomo.
Ffreundlicher Anblick sehr erfreut
Das Hertz, vnd das Gebluet verneuet,
Ein gut berucht macht fett des Obein,
hirbey ein Man guts muths kan sein.
Das Ohre, das da höret gern
die straf des lebens, bringt zu then,
Vnd vntern weesen wohnen wirdt
Mit großem lab, preis, Ruhm vnd Zind¬
Wer sich nicht ziehen lest, der macht
Sich selbst zu nichte vnd Veracht¬
Wer aber straf hört, der wird Auge
Huett sich, vnd treibt keinen vnfūg¬
ie Furcht des Herren ist ein Zucht
zur Weißheit, aus der wechset fruht,
Vnd ehman zu Ehrn kompt, mns man
zuvor leiden, vnd böß ausstuhn¬
das 16. Capitel
er Mensch seyzt Ihm mal etwas fur
Im Hertzn, Aber, was nach gebüer
Die Zung sol reden, Empt von Herrn,
Vnd solche wortt die hört man genn
Din Jeglichen duncken rein sein
Sein wege, Aber, nhur allein
Machet der Herr das hertz gewies
das alles ding gscheh ohn vrdries¬
Befehl dem Herrn die Wencke dein¬
So werdten glücklichen vnd fein¬
wo du hinnichst, an Jedem orth
All deine Anschleg gehen fort,
Der Herr kan böse Sahen stillen,
Machet alles vmb sein selbst willen,
Auch den Otthsen trifft die Rach,
Zum bösen tag, vnd eigner Schmach,
in Sthtz herr ist dem Herren nhur
Ein grosser Brewel für vnd fur¬
Vnd wirdt nicht bleiben vngestrafft,
Das Vngluck Ihnen schnell hinrafft
Wenn sie sich gleich zweigen vnd treugen,
Vnd dlsampt aneinander hengen¬
durch Güethe vnd warhafftte Treu¬
wird Mißethat versonet New,
Vnd die Furcht des Herrn, meidt man
Das Böse, was man Immer kan¬
</poem>
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