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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Sanct. Matthey.
Werodes durch eyn Eidt verhies
was Sie fordert, solt sein gewies¬
Dan Ihrer Mutter. hierznn zwar
Vorher Sie abgerichttet war,
Sie sprach, Vff einer Schüßel hier¬
Johanß des Seuffers Heupt gib Mir¬
6)
dec Romp ward fernerig, vl Leid,
Im sin lag Ihm sein gschworner Erdt¬
doch vmb daß widlnn, vnd die mit Ihm
zu Tischsaßen, Er In eym grim
befuhl, eß Ihr zugeben dar¬
Vnd schicket hin ein Krigsknechts Schar¬
Das Im Befengkneis, ( Erß erleubtt
Jo hannes schnell würdte enthaupt.
vnd sein Haupt ward getragen her¬
In einer Schüeßel, nach beger¬
des Megdleins, vnd deme gegeben,
Vnd Sie brachts Ihrer Mutter eben¬
Sein Junger kahmen, Ihn abhuben
Nahmen seyn leib, vnd Ihn begruben.
Alß Sie Ihn bracht hatten zur Ruh,
Verkündigten Sie es Ihrse,
Er wiech von dann, (wot dar nicht sein.
Aūffm Schieff, In ein Wüsten allein,
Das Vlck zu fues, amselben tag,
Aus den Stedten Ihm folgte nach¬
Vnd Ihrsus gung herfur, vnd sah
das große Vbl, so war allda¬
Vnd Jamert Ihn derselben sehr,
Heylt Ihre Krancken dl, vmb zn her¬
Hier Sie sich lagern In das Gras,
denn es In einer Wüsten was
Sie mit Funff Brod, zween Fischen speist,
Sein Göttlich Macht ahn Ihn beweist¬
Sie aßen all, vnd wordten satt,
vnd huben auf, aus seiner Gnad¬
Zwebff Korb Vll Brocken In gemein¬
So übenig geblieben sein.
die gesser hatten auf dem Plan,
der waren bey funff Tausent Mau,
Ohn Weyber vnd Kinder darbey,
Sag, Obß nicht Gottes Wundtwerck sey d
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