188 helmst 0406r: Unterschied zwischen den Versionen

CSV-Import
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 11: Zeile 11:
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00837.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00837.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Phalter Dauide.
Aber, Er Ihre Feindte schreckt,
das Sie das Meer Im grundt bedecket
Vnd In sein heilig Greutz sie bracht
zu disem Berge, durch sein Macht,
den seine Recht errorben fat¬
Vnd Er die Völcken In der That
fur Ihnen her Vertreib vnd schieb¬
Ihnen die Erb austheilen lies,
Vnd ließ In Ihrner Huttenstell
wohnen die Steinne Iseüel.
Da das Gott hört, entbrandte Er¬
Vnd Verwanff Istuel noch mher
Gab Ihre Macht Ins Ofengknns Bandt¬
Ihr Heurligkeit Ins feindtes hnndt
Vnd vbergub sein Volckt Ins Schwert,
Vnd entbrandt vber sein Erb hertt¬
Das Frrer Ihr Junge Mannschafft fras
Ihr Jungfrawen In gleicher maß
Musten bleiben gantz vngefreyht.
Ihr Priester fielen diser Zeit
Durchs Schwert, vnd keine Wittben Schar¬
die weinen solten, vorhandten war¬
Nr. 79. Pselm.
Ich Herr, mit grossem Stuem und Prallen,
Sind Heyden In dei Erb gefallen,
die habn den Heybgen Tempel dein
Verkereinigt, (Ueh Gott, sich darin.)
Vnd aus Jeruslem sehr viel
Steinhauffen gmacht, Böß ist diß Spiel¬
Die haben deiner Knecht Leichnam
den Vögeln, ohne schew vnd scham¬
Ver dem Hiemel gantz Vermessen
Gegeben hin, Sie auffzufressen</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00837.jpg
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00837.jpg
|}
|}