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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Dritte Buch Mose.
Jhr solt Euch nicht zun Götzen wendten,
Noch Euch den Teufel lassen blendten,
Das Jhr zu Ewrn Gottsdinsts sachen,
Wölttet gegoßne Götter machen.
Denn, Jch bin der Herr Ewer Gott,
Mich ruffet ahn, Jn aller noth.
Von Danckopfern steht mher darbey,
Was Gott whol- vnd mißfellig sey.
Weltlicher Recht, ein grosser hauff,
Fein vnderschidlich volgen drauf.
<b>Das 20. Capitel.</b>
Wer so verwegen ist, vnd frech,
Vnd gibt seins Samens dem Molech,
Der sol des Tods sterben mit schandt,
Jhn steinign soll das Volck Jm Landt,
Vnd wo das Volck wird conniuiren,<ref>"ein Auge zudrücken"</ref>
Wil Jch mein Antlitz dirigiren
Widr solchen Menschn, vnd sein Geschlecht,
Der Jhn vnd Molcht vbertregt.
Zu Warsagern vnd Zeichendeutern,
Oder vmbgehn mit Zauberkreutern,
Sich keine Seele wendten soll,
Das man Jhnen nachhüren woll,
Wer seym Vatr oder Mutter flucht,
Des tods sol sterbn ein solch bös frucht,
Sey Blut auf Jhm sey (Jst verrucht)
Das Er sein Eltern hat geflucht,
Die straff des Ehebruchs hier auch wirdt
Gesetzt, vnd was dem cohærirt,
All solche Sunde sol man meiden,
Nicht wandln Jn Satzungen der Heyden.
<b>Das 21. Capitel.</b>
<references />
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