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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Sanct Johannis
Weh, weh, die groß Stadt Babylen,
Die Starcke Stadt, wirdt gar zu hohn,
Vnd geht gantz zum Verders In grundt
dein Gericht ist kohmn, auf ein Stundt¬
Vnd die Kaufflent auf Erdt auch klagen,
werdten weinen, vnd leide tagen.
Das Ihre Waar, C ohne begindt.
Bar niemandtes mher kauffen wirdt
E.
Diemel vber Sie freuw dich
Vnd Ihr Apostel heiligkich,
Vnd Ihr Prapheten, denn Tott hat
Ewwer Vrtheil, nach seinem Rath¬
Ahn Ihr gerichttet, CMencket drauf
Erin stanker Engel hube auf
Eyn großen Stein, ds eyn Müelstein,
vnd wanff Ihn, In das Meer hienein
Vnd sprach: Also wirdt mit eyn Sturm
Verworffn, ahn ales Eeber vnd Thurm
Die groß Stadt Babylen, In leid,
Ein Endt hat alle Ire Freund,
Sie wirdt erfunden werdten nicht mher,
daligt sie nhu, ööd, wüest vnd lehr¬
E
Das 19. Capitel.
Darnach Im Hirmel höret Ich
Ein Stim großer Scharen gewalttig,
Die Haloluia sprachen frey¬
Heyl vnd Preis, Eher vnd Krafft sey
Gott vnserm Herren einigklich,
denn Gerecht sindt, vnd wanhafftig
Seine Gericht, das Er zur That
Diergroße kur vnrdrthedt hat
Welche die Erdten mancherley
Verderbt mit Ihrer Hurprey¬
Vndt hat das Blute seiner Knecht
von Ihrer hand gerochen recht
 
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