188 helmst 0234r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Dab. 11. Rurh Sammel.
Dauid den Oelberg ging hinan¬
vnd weint, wie ein leidtragendt Man¬
Vnd sein Heupt auch veehullet war,
denn Er ging her verhullet gar¬
Vnd dles Volck, das bey Ihm war¬
vnd sich mittwagte zn gefahr¬
Ein Jegliche hatt sein heupt verhullt,
Weinten, gugen hinan In gedidt¬
Da Dauit nhun gemacht wurdt kundt,
das auch Achitoptet im bundt¬
Mie Absalom war, Herr, C. Er sprach)
zur Narnheit seinen Rathschlag mach.
Dauis kam vff die Höh: da man
Pflege Gott den Herrn zubethen ahn,
Ihm begegnet der Arachiter
Husai Dauidsfreundt, Ihn wider
hies gehen In die Stadt hienein¬
Sonst wurdt Er eine last Ihm sein.
Das. 16. Capitel.
Vephiboseth schicke Gschenck vnd Gaben
Dauid, bey Liba seinem Knaben,
Mit eyin bur Ee, C In solcher nothi
darauff waren zweyhundert brodt
Vnd hundert Stuck Rosin so fein,
Hundert stuck feygn, ein legel wein,
David biß gen Bahurim Kani¬
daselbst ein Man von Schlecht vnd Stem¬
des Hauses Saut herauser ging,
hies Sinoi, derselb anfing
zufluchen, vnd warff mit Steinen
schlehe
Dauit vnd alle seine Knecht¬
Al flucht Simei zur stundt,
Heraus, hernußer, du Bluthundt,
Du lser Mein, der Herr hat die¬
Vergeldte alles Blut C. aus Rachgie.)
des Hanses Saut, das dis Zue frist¬
An sein stadt kömp wordten bis¬
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