188 helmst 0460r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids¬
All, die Zubrochens Hertzens sindt,
Vnd Ihre Schmertzen, cesl verbindt¬
Er zehlt die Sternen alzusamen,
Vnd nennet Sie mit Ihren Nahmen.
sehr gros ist vnser Herr, Er schafft
Was nutz vnd guth, vn grosser krafft
Ist vnbegreifflich, vnd kein Man
wie Er Regiet, verstehen kan.
Der Herr die Kendten aufricht
Sie seyn auf Ihn, Ihr zuversicht,
Die Gtelosen zu boden stösst,
Sey gleich der grösst, oder der bösst¬
Mit dankk singt vmb ein ander gern,
Mit Hauffen lobt Gbtt vnsern Herrn,
Der den hiemel dunckel Verdeckt,
die Sonn vnter tüeb Ezlcken steckt
Vnd durch sein milden Gnaden Segen
Auf Erden gibt gar fruhtbar Regen,
Der Gras auf Bergen wachßen lesst:
der sein futter aufs aller best
dem Viehe gibt, den Jungen Raben
die Ihn anruffen vmb sein Gaben
Er hat nicht lust an Stergk des Roße
Noch gfalln an Jemandts beynen gros¬
Der Herr hat seyn gefallen mehr
Ahn denen, die Ihn fürchtten sehr,
Die jnnig mit reinem Gemuetz
hoffen auf Seine Gnad vnd Bürth.
Preise Jeruslem den Henrn
Lobe zion deinen Ottt genn,
Er macht vhest, vnd schiebt selbst vor¬
Denn
diestancke Rigel deiner Thor,
vnd segnet deine Kinder drinn
das alles guts herfließ vnd runn,
Er schaffet deinen Frentzen Fried,
was Ihnen nutz ist, theilt Er mitt,
Vnd mit dem besten weytzen dich
Ersettiget gar mildigklich.
Auf Erdten seine Red brsendt,
Sein Worttleufft schnell vnd gantz behendt¬
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