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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Psalter Lauids. | ||
Da Ich sahr, das allerding | |||
den Gotthsen es so wehel ging. | |||
Denn Sie sindt In keiner Todtsfahr, | |||
Sondern stehen Vhest Immerdar, | |||
Wie ein Pallast stanck zugericht: | |||
So sindt sie auch In Vngluck nicht | |||
wir ander Leut, Bleibn Vnveracht¬ | |||
Noch wie andrr Menschen geplagt. | |||
drumb muß Ihr trutzen In gemein | |||
Nuhr eyttel köstlich dinge sein, | |||
Vnd Ihr freuel, den sie begahn, | |||
Muß heißen, Alleß wolgethan. | |||
Sie handlen stets, was sie gelüesst | |||
vnd Ihr Person sich hoch aufbrüesst, | |||
Brechen, wie ein Pette Wanst, herfur¬ | |||
Vnd thun, was sie gedencken nhür¬ | |||
Sie dlessampt, bößlich vernichtten, | |||
Reden, vnd Vbel dauan dichten, | |||
Reden, vnd lestern hoch daher¬ | |||
Ob es gleich streyttet wider Ehr, | |||
Was sie reden, hat statt allein, | |||
Vom Hienn herab gerrdt muß sein, | |||
Was sie sagen zum Tugenschueß, | |||
Als wahr, auf bedten geldten mu߬ | |||
drumb stieffen sie sehr viel Vnruh, | |||
Vnd Ihnen fellt Ihr Pöbel zu | |||
Vnd wie wasser, mit grbssem hauffen, | |||
Sie, zu vnd mit Ihnen vmblauffen, | |||
vnd sprechen, wenn die Rott hertrellt, | |||
Was Gott nach Ihren fragen solt, | |||
was solt der Höhest Ihrer achtten? | |||
Seinthalb Sie whl gar müsten schmachten | |||
Sihe, das ist der Gottloßn Hauff¬ | |||
Sie werdten Reich, haben vllauff, | |||
Sie sindt glückselig In der Welt, | |||
Im Feldt begüttert vnd ahn geldt | |||
Dalß denn vmb sonst sein, das mein Herr | |||
Vnstrefflich lebt, muß leiden Schmertz | |||
Vnd Ich In Vnschuldt wasch mein Hendt¬ | |||
Vnd bin teglich geklagt, gesehendt, | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 9. September 2026, 20:13 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
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der Psalter Lauids. |
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