188 helmst 0069r: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Banander Buchi Mose.
Ich weiß nichts von dem Herrn zusagen,
wil auch Istuel bgente tagen
Nicht lassen ziehen. Drauf sie sprachen
Vns hat genupfen zu den Sachen
Der Ebreer Gott vff des gheuße
So laß vns nhun drey EageReis
hinziehen In die Wusten fort¬
vnd Vnserm Herrn Gott opffenn dort,
das Vns nicht durch schweren Sententz
Widrfaw Schwerdt, ode Pestilentz¬
Der König In Eyyften sprach e
zu Ihnen, das ist nur ein schmach,
Worumb wolt Ihr das Volk hiebey
Von seiner arbeit machen freye
Geht hin an Berre dinst zunhal.
Drumb Pharao, das tags befahl
Dem Veigtir vnd Amprleute, In gemein,
dem Blkstael hart zu sein,
Vnd sie viel höher zubeschweren,
vnd sich an falsch Redt nichts zu lehren.
dauvff die Vöit Ins Volk starck rieben
Nahe Königs bfahl, Ihn vorgeschrieben
Da solche vor Kinder Iseael
Anfelene sahen, das die Rürdt schnell
Hemeuchst, vndt Volck getrncket hart,
Wid dens auch teglichh erger wandt
wurdten sied btrübt ab diser dingen,
Vnd da ti Phariio sie gangen,
Bgeguetten sie auf dem pfute
Wohe vnd Hartes, vnd tnten
Gegen sie, vnd zu Ihnen sprachen¬
was werd die leg wot uus den sahen
</poem>
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