188 helmst 0428v: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Johann Steuerleins Reimbibel
Zur Navigation springen Zur Suche springen
CSV-Import
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 11: Zeile 11:
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00882.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00882.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter damidt.
Bedencket seiner Wwunderwenge,
die Er gethan hat durch sein Stergk,
Seiner Wunder, vnd seines worts
Vernhemets dentlich Jedes orts¬
Ihr, der Sam Abrahams seins Knechts
Merckt auf, Ihr Kinder Jacob schlecht
Seins Außerwehlen, In aller noth
Ist Er der Herre vnser Gett
nichtt In aller vidt mit grundt¬
E gdenckt eeig an seinen Bundt¬
des worts, das Er verheysse In Schwin
Auf so viel Tansent, fur vnd fur¬
den E gmacht hat mit Abrakam
Vnd des Eydts mit Jaacs Sam¬
ferner erzahle Sauid, es menk
Ein grosse Anzahl vnnderwergk
die Gott der Herre hat gethan
11 Buch
Im Psalmemans all lesen v
Der 106. Psalm.
hancket dem Herrn, Ihr Fromw Schar
denn E ist freundlich Immerdar,
Vnd seine Güeth währt einigklech¬
Wer kan doch Ceß ist vrmüglich.)
die grossen Thaten nhur des Herrn
Aubreden, vnd mit lob vnd Ehen
All seine löblich wercke preisen,
die E noch teglich thut beweisen.
Wl denen allen, Jūng vnd Alten,
die das Gebott des Herren halten,
Vnd Imnerdar Recht thun: Herr, mein
Bedencke, nach der Gnaden dein¬
Die deinem Volek du hast verheißen,
Vns deine Hülffe nichst beweisen,
Das wie die Wfart mögen sehen
An deyn Außerwehlten beschehen,
Vnd vns frewen Im Hertzen Gl.
das deinem Vlk es gehet wel¬
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00882.jpg
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00882.jpg
|}
|}

Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:36 Uhr

Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.

Gehe zur vorherigen Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.

Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

der Pfalter damidt.
Bedencket seiner Wwunderwenge,
die Er gethan hat durch sein Stergk,
Seiner Wunder, vnd seines worts
Vernhemets dentlich Jedes orts¬
Ihr, der Sam Abrahams seins Knechts
Merckt auf, Ihr Kinder Jacob schlecht
Seins Außerwehlen, In aller noth
Ist Er der Herre vnser Gett
nichtt In aller vidt mit grundt¬
E gdenckt eeig an seinen Bundt¬
des worts, das Er verheysse In Schwin
Auf so viel Tansent, fur vnd fur¬
den E gmacht hat mit Abrakam
Vnd des Eydts mit Jaacs Sam¬
ferner erzahle Sauid, es menk
Ein grosse Anzahl vnnderwergk
die Gott der Herre hat gethan
11 Buch
Im Psalmemans all lesen v
Der 106. Psalm.
hancket dem Herrn, Ihr Fromw Schar
denn E ist freundlich Immerdar,
Vnd seine Güeth währt einigklech¬
Wer kan doch Ceß ist vrmüglich.)
die grossen Thaten nhur des Herrn
Aubreden, vnd mit lob vnd Ehen
All seine löblich wercke preisen,
die E noch teglich thut beweisen.
Wl denen allen, Jūng vnd Alten,
die das Gebott des Herren halten,
Vnd Imnerdar Recht thun: Herr, mein
Bedencke, nach der Gnaden dein¬
Die deinem Volek du hast verheißen,
Vns deine Hülffe nichst beweisen,
Das wie die Wfart mögen sehen
An deyn Außerwehlten beschehen,
Vnd vns frewen Im Hertzen Gl.
das deinem Vlk es gehet wel¬

00882.jpg

Gehe zur folgenden Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm

Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).