188 helmst 0467r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Die Sprüche Salomo¬
467
So wirstes (Ich redt eß mit fug
Dar gluckselig werdten, vnd klig
Das wirdt deinen Seeln Leben sein,
vnd heldselig der Munde dein,
Denn wirstuwandeln sicherlich
Auf deinem weg, das dein Fueß seche
Nicht sossen wirdt, legestu dich,
So wirstu doch dich Innerlich
Nicht fürchten, sondern fein mit nuh
Süeste schlaffen, Auf das nicht die
Doch furchten darfst noch mögst erwecken,
des Nachtes fur plötzlichem schrecken,
Noch fur dem Sturm Geloser Sthar¬
Wenn Er hampt, vnd hart brauset gar¬
denn Gott der Herre ist dein tentz¬
der Shuett dem Fues, durch seinen Sthutz
Das nicht gefangen werdte be
Noth sonsten fall In Vngluck schmehr¬
dutes zuthug dich weiser nicht
dem armut vnd dem
Nechsten zuhelffen.
dem dürfftigen Venn Ihm gebricht,
So deine hand, Ins Armen Noth,
Solches wol hat zuthun zn Gott.
au
Vfrich nicht zu deym Freundt, Gehe hin
kom wider, Ich bins Izt nicht Im Sinn,
Morgen Ih dir denn geben mil
So du es daß hast wol vnd viel¬
Erachte nicht böses, wie ein Lau¬
Weder deinen Freundt, der auf tam
Bey die wohnet, In einem andt¬
Hadde nicht ahn Vrsach mit Jemandt
So Er die hat kein leid gethan
denn Zenckisch sein, ziemet keyin Munu¬
Einer nicht einem Freueln nach,
vnd erwhele zu keinem tag¬
Sein wegen denn der Herre hat¬
Gremel anß Abtrnnnigen That¬
Vnd sein Cheimuns, ohn sidsch vnd list
Nhur alleints bey den Promen ist
Im hauß der Gottloßn ist der Fluch
deß Herrn, Aber voll vnd gnng
</poem>
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Die Sprüche Salomo¬
467
So wirstes (Ich redt eß mit fug
Dar gluckselig werdten, vnd klig
Das wirdt deinen Seeln Leben sein,
vnd heldselig der Munde dein,
Denn wirstuwandeln sicherlich
Auf deinem weg, das dein Fueß seche
Nicht sossen wirdt, legestu dich,
So wirstu doch dich Innerlich
Nicht fürchten, sondern fein mit nuh
Süeste schlaffen, Auf das nicht die
Doch furchten darfst noch mögst erwecken,
des Nachtes fur plötzlichem schrecken,
Noch fur dem Sturm Geloser Sthar¬
Wenn Er hampt, vnd hart brauset gar¬
denn Gott der Herre ist dein tentz¬
der Shuett dem Fues, durch seinen Sthutz
Das nicht gefangen werdte be
Noth sonsten fall In Vngluck schmehr¬
dutes zuthug dich weiser nicht
dem armut vnd dem
Nechsten zuhelffen.
dem dürfftigen Venn Ihm gebricht,
So deine hand, Ins Armen Noth,
Solches wol hat zuthun zn Gott.
au
Vfrich nicht zu deym Freundt, Gehe hin
kom wider, Ich bins Izt nicht Im Sinn,
Morgen Ih dir denn geben mil
So du es daß hast wol vnd viel¬
Erachte nicht böses, wie ein Lau¬
Weder deinen Freundt, der auf tam
Bey die wohnet, In einem andt¬
Hadde nicht ahn Vrsach mit Jemandt
So Er die hat kein leid gethan
denn Zenckisch sein, ziemet keyin Munu¬
Einer nicht einem Freueln nach,
vnd erwhele zu keinem tag¬
Sein wegen denn der Herre hat¬
Gremel anß Abtrnnnigen That¬
Vnd sein Cheimuns, ohn sidsch vnd list
Nhur alleints bey den Promen ist
Im hauß der Gottloßn ist der Fluch
deß Herrn, Aber voll vnd gnng

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